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Paul KleeDie Tagebücher 1898-1918
Autor(en)
Klee, Felix (Hrsg.)
Verlag
DuMont Lit. und Kunst
Sprache
Deutsch
Einband
Fester Einband | 2007
Lieferhinweis
Noch nicht erschienen, 4. Quartal 2019
Preis
inkl. 2.5% MwSt.
CHF 54.90
Seitenangaben
429 S.
BZ-Nr.
1924997
ISBN
978-3-8321-7705-8
EAN
9783832177058

Tag für Tag - die Gedankenwelt des Paul Klee Felix Klee, der Sohn des Künstlers, war bis zu seinem Tod 1990 in Bern treibende Kraft der Paul-Klee-Stiftung und hat sich besonders um den schriftlichen Nachlass seines Vaters bemüht. Bereits 1956 publizierte er die Tagebücher von 1898-1918. Diese mit Abbildungen und Faksimiles nach seiner Wahl ausgestattete Ausgabe wurde ein großer Erfolg und liegt nun unverändert wieder vor. Vier Hefte mit handschriftlichen Aufzeichnungen waren die Grundlage des von Felix Klee konzipierten Bandes. Er wollte dem Leser mit seiner Veröffentlichung Einblick gewähren >>in die geheimnisvolle, seltsame, eigenartige und behutsame<< Welt seines Vaters, eine Öffnung der Privatsphäre, die sein Vater zu Lebzeiten so niemals zugelassen hätte. Auch wenn inzwischen nachgewiesen werden konnte, dass die dieser Publikation zugrunde liegenden Manuskripte vielleicht von Klee selbst noch im Hinblick auf eine spätere Veröffentlichung überarbeitet, zur Autobiografie geformt und mit einer Reihe von druckreifen Sentenzen bereichert wurden, bleibt der vorliegende Band doch in jedem Fall ein Zeugnis für die ungeheure Formulierkunst des in allen Künsten gebildeten Meisters. In seiner wunderbaren Sprache erkennen wir nicht zuletzt die ungewöhnlich humorvoll-philosophischen Titel wieder, die Paul Klee für all seine Werke mit viel Bedacht formulierte.


Paul Klee, 1879 in Münchenbuchsee bei Bern geboren, geht 1898 zum Studium nach München. 1906 heiratet er Lily, 1907 wird der Sohn Felix geboren. 1920 Berufung an das Bauhaus in Weimar. 1924 Gründung der Künstlergruppe >>Die Blaue Vier>entartet
Felix Klee, der Sohn des Künstlers, war bis zu seinem Tod 1990 in Bern treibende Kraft der Paul-Klee-Stiftung und hat sich besonders um den schriftlichen Nachlass seines Vaters bemüht. Bereits 1956 publizierte er die Tagebücher von 1898-1918. Diese mit Abbildungen und Faksimiles nach seiner Wahl ausgestattete Ausgabe wurde ein grosser Erfolg und liegt nun unverändert wieder vor. Vier Hefte mit handschriftlichen Aufzeichnungen waren die Grundlage des von Felix Klee konzipierten Bandes. Er wollte dem Leser mit seiner Veröffentlichung Einblick gewähren "in die geheimnisvolle, seltsame, eigenartige und behutsame" Welt seines Vaters, eine Öffnung der Privatsphäre, die sein Vater zu Lebzeiten so niemals zugelassen hätte. Auch wenn inzwischen nachgewiesen werden konnte, dass die dieser Publikation zugrunde liegenden Manuskripte vielleicht von Klee selbst noch im Hinblick auf eine spätere Veröffentlichung überarbeitet, zur Autobiografie geformt und mit einer Reihe von druckreifen Sentenzen bereichert wurden, bleibt der vorliegende Band doch in jedem Fall ein Zeugnis für die ungeheure Formulierkunst des in allen Künsten gebildeten Meisters. In seiner wunderbaren Sprache erkennen wir nicht zuletzt die ungewöhnlich humorvoll-philosophischen Titel wieder, die Paul Klee für all seine Werke mit viel Bedacht formulierte.
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