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Beckert, Sven: Kapitalismus

Geschichte einer Weltrevolution | Nominiert für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2026

Die Welt von heute verstehen: Eine brillante Analyse der historischen Wurzeln unserer globalisierten Wirtschaft

Nominiert für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2026

Kaum ein Phänomen hat die Menschheitsgeschichte der letzten Jahrhunderte so geprägt wie der Kapitalismus - wie wir leben und arbeiten, wie wir über uns und andere denken, wie wir uns politisch organisieren. Der Historiker Sven Beckert erzählt in diesem monumentalen Werk die Geschichte dieses Wirtschaftssystems über die größtmögliche Dimension von Raum und Zeit hinweg. Statt den Kapitalismus, wie lange üblich, als europäisches Exportprodukt zu betrachten, erfasst er ihn in seiner internationalen Vernetzung. Arabische Kaufleute, indische Weber und versklavte Afrikaner auf karibischen Zuckerplantagen sind in seiner Darstellung ebenso zentral wie Amsterdamer Finanziers oder Stahlindustrielle im Saarland.

Beckert hat eine Globalgeschichte des Kapitalismus für das 21. Jahrhundert vorgelegt, sein Interesse gilt neben dem enormen Wachstum, den die kapitalistische Revolution ermöglicht hat, auch den Schattenseiten unseres Wirtschaftssystems: Imperialismus und Kolonialismus, globale Ungleichheit und Ausbeutung, die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen im Zeitalter der Klimakrise. Doch bilanziert Sven Beckert nicht lediglich die Soll- und Habenrechnungen des Kapitalismus, sondern entwirft ein Gesamtbild seiner Geschichte, das uns auch erlaubt, unsere Zukunft neu zu denken.

Episch?Ein Werk der Gelehrsamkeit, das seinesgleichen sucht, zugleich eine Freude zu lesen - eine wahrhaft monumentale Errungenschaft.
Autor Beckert, Sven
Verlag Rowohlt
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2025
Seitenangabe 1280 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Zahlr. s/w-Abb., schwarz-weiss Illustrationen
Masse H22.7 cm x B14.5 cm x D5.5 cm 1'365 g
Auflage 3. Auflage

Die Welt von heute verstehen: Eine brillante Analyse der historischen Wurzeln unserer globalisierten Wirtschaft

Nominiert für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2026

Kaum ein Phänomen hat die Menschheitsgeschichte der letzten Jahrhunderte so geprägt wie der Kapitalismus - wie wir leben und arbeiten, wie wir über uns und andere denken, wie wir uns politisch organisieren. Der Historiker Sven Beckert erzählt in diesem monumentalen Werk die Geschichte dieses Wirtschaftssystems über die größtmögliche Dimension von Raum und Zeit hinweg. Statt den Kapitalismus, wie lange üblich, als europäisches Exportprodukt zu betrachten, erfasst er ihn in seiner internationalen Vernetzung. Arabische Kaufleute, indische Weber und versklavte Afrikaner auf karibischen Zuckerplantagen sind in seiner Darstellung ebenso zentral wie Amsterdamer Finanziers oder Stahlindustrielle im Saarland.

Beckert hat eine Globalgeschichte des Kapitalismus für das 21. Jahrhundert vorgelegt, sein Interesse gilt neben dem enormen Wachstum, den die kapitalistische Revolution ermöglicht hat, auch den Schattenseiten unseres Wirtschaftssystems: Imperialismus und Kolonialismus, globale Ungleichheit und Ausbeutung, die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen im Zeitalter der Klimakrise. Doch bilanziert Sven Beckert nicht lediglich die Soll- und Habenrechnungen des Kapitalismus, sondern entwirft ein Gesamtbild seiner Geschichte, das uns auch erlaubt, unsere Zukunft neu zu denken.

Episch?Ein Werk der Gelehrsamkeit, das seinesgleichen sucht, zugleich eine Freude zu lesen - eine wahrhaft monumentale Errungenschaft.
CHF 56.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-498-00591-7
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Beckert, Sven

Sven Beckert ist Professor für Amerikanische Geschichte an der Harvard University. Er hat Geschichte, Soziologie und Politikwissenschaften an der Universität Hamburg und der Columbia University in New York studiert. Im Jahr 2011 war er Guggenheim Fellow, 2022 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Sein Buch King Cotton (2014) wurde mit dem Bancroft-Preis und dem Philip Taft Award ausgezeichnet und stand auf der Shortlist für den Pulitzer-Preis. «Ein Meisterstück der neuen Globalgeschichte», urteilte die Süddeutsche Zeitung .

Thomas Stauder, geb. 1960, studierte Germanistik, Anglistik und Romanistik in Erlangen, Canterbury und Siena. Er habilitierte sich in Romanischer Philologie und lehrte als Gastprofessor in Wien, Innsbruck, Mainz und Augsburg. Er übersetzt Belletristik und Sachbücher aus dem Englischen, Französischen, Italienischen und Spanischen.

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