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Blum-Bruni, Verena: Chlyni Grööggeli u gschickti Häng

Us em Läbe vo der Häb-Emme
Emma wusste schon immer, was sie werden will: eine Hebamme. Als älteste Tochter, 1901 in Muri geboren, übernimmt sie früh Verantwortung für ihre kleineren Geschwister. 1918 tritt sie im Frauenspital Bern ihre Ausbildung an. Es existiert kein Ultraschall, die Lage des Kindes kann nur mit Abtasten erspürt werden, und zum Rausziehen dienen allein die Hände und eine Saugglocke. Bevor sie sich mit 25 Jahren selbstständig macht und in Muri eine freie Hebamme wird, begleitet sie erfahrene Kolleginnen im Aare- und Worblental bis ins Berner Oberland. Sie reist mit Velo oder Fuhrwerk - im Winter mit Schlitten - und später mit einem kleinen Auto, das ihre Familie als «Hebammentraktor» betitelt. Dabei wird sie mit allerlei konfrontiert: Aberglauben im Emmental, Spanischer Grippe, Totgeburten. Unter ihrer fachkundigen Hilfe kommen Hunderten Neugeborene zur Welt. Die Autorin Verena Blum-Bruni schildert aus dem Leben ihrer Tante eindrückliche Episoden, verwebt historische Ereignisse mit lebendigen Szenen, so dass man unmittelbar in diese Epoche eintaucht.«Es sind Geschichten aus Bern, die eine Brücke zwischen den Generationen von damals und heute bauen, geschrieben in einer Mischung aus blumigen Anekdoten und akribischer Recherche.» Martin Jost, Könizer Zeitung
Autor Blum-Bruni, Verena
Verlag Zytglogge Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 150 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, Mai 2024
Ausgabekennzeichen Schweizerdeutsch
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Masse H21.0 cm x B13.0 cm
Verlagsartikelnummer ZYT5157
Emma wusste schon immer, was sie werden will: eine Hebamme. Als älteste Tochter, 1901 in Muri geboren, übernimmt sie früh Verantwortung für ihre kleineren Geschwister. 1918 tritt sie im Frauenspital Bern ihre Ausbildung an. Es existiert kein Ultraschall, die Lage des Kindes kann nur mit Abtasten erspürt werden, und zum Rausziehen dienen allein die Hände und eine Saugglocke. Bevor sie sich mit 25 Jahren selbstständig macht und in Muri eine freie Hebamme wird, begleitet sie erfahrene Kolleginnen im Aare- und Worblental bis ins Berner Oberland. Sie reist mit Velo oder Fuhrwerk - im Winter mit Schlitten - und später mit einem kleinen Auto, das ihre Familie als «Hebammentraktor» betitelt. Dabei wird sie mit allerlei konfrontiert: Aberglauben im Emmental, Spanischer Grippe, Totgeburten. Unter ihrer fachkundigen Hilfe kommen Hunderten Neugeborene zur Welt. Die Autorin Verena Blum-Bruni schildert aus dem Leben ihrer Tante eindrückliche Episoden, verwebt historische Ereignisse mit lebendigen Szenen, so dass man unmittelbar in diese Epoche eintaucht.«Es sind Geschichten aus Bern, die eine Brücke zwischen den Generationen von damals und heute bauen, geschrieben in einer Mischung aus blumigen Anekdoten und akribischer Recherche.» Martin Jost, Könizer Zeitung
Fr. 31.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-7296-5157-9
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Mai 2024

Über den Autor Blum-Bruni, Verena

Verena Blum-Bruni Geb. 1948 in der Länggasse, aufgewachsen in Bern und Köniz. Sie war ursprünglich Primarlehrerin, studierte später Geschichte an der Universität Bern und wurde Sekundarlehrerin. Lehrtätigkeit im Berner Oberland und Arbeit am Staatsarchiv Bern bis zur Pensionierung. Die Autorin lebt in Liebefeld, Köniz. Bei Zytglogge erschienen: «Huufyse mit Gomfi», «Chüderle u chutte» und «Zwüsche Fröid u Fäudgrau».

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