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Dean, Martin R.: In den Echokammern des Fremden

Essays
Was wa?re, wenn wir die Welt nicht mehr nur mit den Augen der Weißen Mehrheit sehen wu?rden? Wenn die Menschen, die zu uns kommen, plo?tzlich eine Geschichte ha?tten und wir u?ber die Buntheit unserer Lebenswelt nicht mehr aus dem Staunen herauska?men? Martin R. Dean fu?hrt uns mit der »Kreolisierung« seines Blicks in eine Welt, in der das Eigene untrennbar mit den fernen Heimaten verwoben ist. Er spu?rt den Echokammern des Andersartigen nach und verbindet, wie er es auch in seinen Romanen macht, das Fremde mit dem Eigenen. Er fragt, wie die Black-Lives-Matter-Bewegung subtil unsere Denkweise vera?ndert hat und was aus dem Fernweh wird, wenn der Massentourismus u?berall falsche Heimaten implantiert. Und er erzählt die Geschichte, wie aus ihm ein «Schweizerschriftsteller» wurde.  »Eine der kraftvollsten Stimmen der Schweizer Literatur.« Frankfurter Neue Presse
»Auf der Höhe seines Könnens ist Martin R. Dean ein berückender Schreiber.« Paul Nizon
»Martin Dean geht mit zwei großen Wunden durchs Leben. Sie werden nicht heilen, aber er hat daraus ein paar große Bücher geschaffen. (...) Es erfordert Mut, immer wieder da hinzuschauen, wo es wehtut. Dafür gebührt Martin Dean, der heute siebzig wird, großer Respekt.« Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung
Autor Dean, Martin R.
Verlag Atlantis
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2025
Seitenangabe 192 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Broschur
Masse H20.5 cm x B12.5 cm x D1.6 cm 214 g
Auflage 1. A.
Was wa?re, wenn wir die Welt nicht mehr nur mit den Augen der Weißen Mehrheit sehen wu?rden? Wenn die Menschen, die zu uns kommen, plo?tzlich eine Geschichte ha?tten und wir u?ber die Buntheit unserer Lebenswelt nicht mehr aus dem Staunen herauska?men? Martin R. Dean fu?hrt uns mit der »Kreolisierung« seines Blicks in eine Welt, in der das Eigene untrennbar mit den fernen Heimaten verwoben ist. Er spu?rt den Echokammern des Andersartigen nach und verbindet, wie er es auch in seinen Romanen macht, das Fremde mit dem Eigenen. Er fragt, wie die Black-Lives-Matter-Bewegung subtil unsere Denkweise vera?ndert hat und was aus dem Fernweh wird, wenn der Massentourismus u?berall falsche Heimaten implantiert. Und er erzählt die Geschichte, wie aus ihm ein «Schweizerschriftsteller» wurde.  »Eine der kraftvollsten Stimmen der Schweizer Literatur.« Frankfurter Neue Presse
»Auf der Höhe seines Könnens ist Martin R. Dean ein berückender Schreiber.« Paul Nizon
»Martin Dean geht mit zwei großen Wunden durchs Leben. Sie werden nicht heilen, aber er hat daraus ein paar große Bücher geschaffen. (...) Es erfordert Mut, immer wieder da hinzuschauen, wo es wehtut. Dafür gebührt Martin Dean, der heute siebzig wird, großer Respekt.« Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung
CHF 26.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-7152-5809-6
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Dean, Martin R.

Martin R. Dean wurde 1955 in Menziken, Aargau, als Sohn eines aus Trinidad stammenden Vaters und einer Schweizer Mutter geboren, studierte Germanistik, Ethnologie und Philosophie an der Universität Basel, unterrichtete an der Schule für Gestaltung in Basel und am Gymnasium in Muttenz. Dean ist vielfach ausgezeichneter Buchautor. Zu seinen jüngsten Werken gehören Meine Väter (Neuausgabe 2023), Ein Stück Himmel (2022), Warum wir zusammen sind (2019) und Verbeugung vor Spiegeln - Über das Eigene und das Fremde (2015). Martin R. Dean lebt in Basel.

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