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Enard, Mathias : Das Jahresbankett der Totengräber

Nach seinen, mit dem Prix Goncourt ausgezeichneten, Buch "Kompass", schreibt Mathias Enard in seinem neuen Roman über die Herausforderungen des Landlebens und die Beharrlichkeit der menschlichen Existenz. Für eine Dissertation über das Leben auf dem Land im 21. Jahrhundert zieht der Pariser Anthropologe David aufs Dorf, um Sitten und Bräuche der Landbevölkerung zu beobachten. Die Stille, die ständige Anwesenheit von Tieren aller Art, vor allem aber die überraschende Unangepasstheit sämtlicher Dorfcharaktere ziehen ihn in ihren Bann, und bald ist er viel involvierter in das Landleben, als er es sich je hätte träumen lassen. Doch nie wird er all die weitverzweigten Vorgeschichten kennen, die Mathias Enard in kühner Fahrt durch Raum und Zeit mit komödiantischer Lust erzählt. Das neue Buch von Mathias Enard ist mehr als ein Roman, es ist ein atemberaubendes literarisches Erlebnis."Ein großes Epos .... Dieses ganze Konstrukt ist so genial, dass ich beim Lesen immer wieder staunend dagesessen bin, dass das alles zusammenhängt." Vea Kaiser, ZDF Literarisches Quartett, 14.05.2021 "Es geht in diesem Roman wirklich um Leben und Tod. ? Reichhaltig, barock, opulent, ausschweifend und sehr humorvoll." Nicola Steiner, SRF Literaturclub, 18.05.2021 "Ein kosmisches Werk über Essen und Liebe, über Tod und Reinkarnation, über die alles verdauende und sublimierende Macht der Sprache." Niklas Bender, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.06.2021 "Die Wiederentdeckung des unendlichen buddhistischen Lebensrades durch Mathias Énard beschert uns Lesern eine buchstäbliche Roman-Revolution. Alles dreht, verkehrt und verwandelt sich, schreitet vor und zurück, ein ewiges Vorübergehen? Es ist ein großes Wimmelbild, aus dem man einzelne Geschichten hervor- und zurücktreten lassen kann. ? Ein großes heiteres Kunststück." Hubert Winkels, Süddeutsche Zeitung, 20.05.2021 "'Das Jahresbankett der Totengräber' ist kein Schmöker, sondern ein wuchtiges Kunstwerk eigenen Ranges. ? Solange Literatur wie diese geschrieben wird, gibt es noch Hoffnung." Gerrit Bartels, Tagesspiegel, 23.05.2021 "Der Roman ist ein üppiges Mahl, das in einer nahezu unendlichen Abfolge verschiedenster Gänge serviert wird: Glanz und Elend des Landlebens, Feindschaften und Begierden, Traditionen, Aberglaube. ? Mathias Énards eleganter Stil und seine geistreiche Art zu erzählen machen das Buch zu einem wunderbar vielschichtigen, an vielen Stellen humoristischen und anregenden Provinz-Roman." Dirk Fuhrig, WDR3, 17.05.2021 "Kunstvoll, wortspielerisch und unheimlich gelehrt, aber nie angestrengt führt Enard uns immer wieder von der Gegenwart in die Geschichte und zurück. ? Ein radikal moderner Roman, der mit seiner atemberaubenden nicht-linearen Erzählform, dem Hin und Her der wandernden Seelen zwischen Gegenwart und Geschichte, so etwas wie ein kollektives Gedächtnis wachruft." Kathrin Hondl, SWR2, 16.05.2021 "In diese Reihe der bildungssatten enzyklopädischen Groß-Epen fügt sich nun auch Mathias Énards jüngstes Leserüberwältigungswerk ein, der 500-Seiten-Roman 'Das Bankett der Totengräber', abermals in ein berauschend wortgewaltiges, buntes Deutsch übertragen von dem Énard-erprobten Übersetzer-Duo Holger Fock und Sabine Müller. ? Wer sich aber auf das Buch einlässt und sich vom Schwung seiner Fabulierlust tragen lässt, erlebt ungeahnte Lesefreuden." Sigird Löffler, Radio Bremen, 23.05.2021 "Ein großartiges Buch! ? Es geht um die großen Themen der Literatur: Tod, Liebe, Abschied, Veränderungen und diese unglaubliche Beziehung mit dem Ort." Usama Al Shahmani, SRF Literaturclub, 18.05.2021 "Ich habe mich nach der Lektüre gefühlt, als hätte ich einen Wirbelsturm überlebt. ? Es ist ein gargantueskes Buch für Schlemmer." Daniela Strigl, SRF Literaturclub, 18.05.2021 "Dieses Buch leistet alles, was ein großartiger Roman leisten kann." Christoph Keller, SRF Literaturclub, 18.05.2021 "Dieser Roman ist wie das titelgebende Bankett, ein ausuferndes Gelage ... stupend kunstfertig, witzig, voll von erstaunlichen Begebenheiten." Anne-Cathrin Simon, Die Presse, 15.05.2021 "Enard entfesselt in seinem Roman ein wildes Spiel der Wiedergeburten und verknüpft so Vergangenheit und Gegenwart seiner Heimat." Wolfgang Popp, ORF Hörfunk, 17.05.2021 "'Das Jahresbankett der Totengräber' nimmt uns mit auf eine amüsante Reise in die französische Seele." Leonie Heitz, ORF-TV, 17.05.2021 "Dieser erste Teil des Buches ist geradezu genial. ? Das Bankett, diese Fress- und Sauforgie - göttlich. Da wäre ich gerne dabei gewesen." Götz Alsmann, ZDF Literarisches Quartett, 14.05.2021 "Mich hat dieses Buch fertiggemacht!" Thea Dorn, ZDF Literarisches Quartett, 14.05.2021
Autor Enard, Mathias / Fock, Holger (Übers.) / Müller, Sabine (Übers.)
Verlag Hanser Berlin
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 480 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen MIt Lesebändchen
Masse H21.8 cm x B15.0 cm x D4.0 cm 660 g
Coverlag Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (Imprint/Brand)
Verlagsartikelnummer 516/26934
Nach seinen, mit dem Prix Goncourt ausgezeichneten, Buch "Kompass", schreibt Mathias Enard in seinem neuen Roman über die Herausforderungen des Landlebens und die Beharrlichkeit der menschlichen Existenz. Für eine Dissertation über das Leben auf dem Land im 21. Jahrhundert zieht der Pariser Anthropologe David aufs Dorf, um Sitten und Bräuche der Landbevölkerung zu beobachten. Die Stille, die ständige Anwesenheit von Tieren aller Art, vor allem aber die überraschende Unangepasstheit sämtlicher Dorfcharaktere ziehen ihn in ihren Bann, und bald ist er viel involvierter in das Landleben, als er es sich je hätte träumen lassen. Doch nie wird er all die weitverzweigten Vorgeschichten kennen, die Mathias Enard in kühner Fahrt durch Raum und Zeit mit komödiantischer Lust erzählt. Das neue Buch von Mathias Enard ist mehr als ein Roman, es ist ein atemberaubendes literarisches Erlebnis."Ein großes Epos .... Dieses ganze Konstrukt ist so genial, dass ich beim Lesen immer wieder staunend dagesessen bin, dass das alles zusammenhängt." Vea Kaiser, ZDF Literarisches Quartett, 14.05.2021 "Es geht in diesem Roman wirklich um Leben und Tod. ? Reichhaltig, barock, opulent, ausschweifend und sehr humorvoll." Nicola Steiner, SRF Literaturclub, 18.05.2021 "Ein kosmisches Werk über Essen und Liebe, über Tod und Reinkarnation, über die alles verdauende und sublimierende Macht der Sprache." Niklas Bender, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.06.2021 "Die Wiederentdeckung des unendlichen buddhistischen Lebensrades durch Mathias Énard beschert uns Lesern eine buchstäbliche Roman-Revolution. Alles dreht, verkehrt und verwandelt sich, schreitet vor und zurück, ein ewiges Vorübergehen? Es ist ein großes Wimmelbild, aus dem man einzelne Geschichten hervor- und zurücktreten lassen kann. ? Ein großes heiteres Kunststück." Hubert Winkels, Süddeutsche Zeitung, 20.05.2021 "'Das Jahresbankett der Totengräber' ist kein Schmöker, sondern ein wuchtiges Kunstwerk eigenen Ranges. ? Solange Literatur wie diese geschrieben wird, gibt es noch Hoffnung." Gerrit Bartels, Tagesspiegel, 23.05.2021 "Der Roman ist ein üppiges Mahl, das in einer nahezu unendlichen Abfolge verschiedenster Gänge serviert wird: Glanz und Elend des Landlebens, Feindschaften und Begierden, Traditionen, Aberglaube. ? Mathias Énards eleganter Stil und seine geistreiche Art zu erzählen machen das Buch zu einem wunderbar vielschichtigen, an vielen Stellen humoristischen und anregenden Provinz-Roman." Dirk Fuhrig, WDR3, 17.05.2021 "Kunstvoll, wortspielerisch und unheimlich gelehrt, aber nie angestrengt führt Enard uns immer wieder von der Gegenwart in die Geschichte und zurück. ? Ein radikal moderner Roman, der mit seiner atemberaubenden nicht-linearen Erzählform, dem Hin und Her der wandernden Seelen zwischen Gegenwart und Geschichte, so etwas wie ein kollektives Gedächtnis wachruft." Kathrin Hondl, SWR2, 16.05.2021 "In diese Reihe der bildungssatten enzyklopädischen Groß-Epen fügt sich nun auch Mathias Énards jüngstes Leserüberwältigungswerk ein, der 500-Seiten-Roman 'Das Bankett der Totengräber', abermals in ein berauschend wortgewaltiges, buntes Deutsch übertragen von dem Énard-erprobten Übersetzer-Duo Holger Fock und Sabine Müller. ? Wer sich aber auf das Buch einlässt und sich vom Schwung seiner Fabulierlust tragen lässt, erlebt ungeahnte Lesefreuden." Sigird Löffler, Radio Bremen, 23.05.2021 "Ein großartiges Buch! ? Es geht um die großen Themen der Literatur: Tod, Liebe, Abschied, Veränderungen und diese unglaubliche Beziehung mit dem Ort." Usama Al Shahmani, SRF Literaturclub, 18.05.2021 "Ich habe mich nach der Lektüre gefühlt, als hätte ich einen Wirbelsturm überlebt. ? Es ist ein gargantueskes Buch für Schlemmer." Daniela Strigl, SRF Literaturclub, 18.05.2021 "Dieses Buch leistet alles, was ein großartiger Roman leisten kann." Christoph Keller, SRF Literaturclub, 18.05.2021 "Dieser Roman ist wie das titelgebende Bankett, ein ausuferndes Gelage ... stupend kunstfertig, witzig, voll von erstaunlichen Begebenheiten." Anne-Cathrin Simon, Die Presse, 15.05.2021 "Enard entfesselt in seinem Roman ein wildes Spiel der Wiedergeburten und verknüpft so Vergangenheit und Gegenwart seiner Heimat." Wolfgang Popp, ORF Hörfunk, 17.05.2021 "'Das Jahresbankett der Totengräber' nimmt uns mit auf eine amüsante Reise in die französische Seele." Leonie Heitz, ORF-TV, 17.05.2021 "Dieser erste Teil des Buches ist geradezu genial. ? Das Bankett, diese Fress- und Sauforgie - göttlich. Da wäre ich gerne dabei gewesen." Götz Alsmann, ZDF Literarisches Quartett, 14.05.2021 "Mich hat dieses Buch fertiggemacht!" Thea Dorn, ZDF Literarisches Quartett, 14.05.2021
Fr. 38.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-446-26934-7
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Enard, Mathias

Mathias Enard, 1972 geboren, lebt in Barcelona. Auf Deutsch erschienen von ihm die Romane "Zone" (2010), für den er den Candide-Preis 2008 erhielt, "Erzähl ihnen von Schlachten, Königen und Elefanten" (2011), ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt des lycéens 2010, und "Straße der Diebe" (2013). Für den Roman Kompass (2016) erhielt er den Prix Goncourt 2015 und 2017 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. 2019 erschien sein Gedichtband Letzte Mitteilung an die Proust-Gesellschaft von Barcelona.

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