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Franquin, André: Spirou und Fantasio, Band 43

Mafia, Mädchen und Moneten

Während zwischen den Ganoven in Little Italy und Chinatown ein gnadenloser Krieg tobt, keimt zwischen der reizvollen Lotosblüte und dem jungen Mafioso Giovanni eine zarte, heimliche Liebe. Doch bald stellt sich heraus, dass Lotosblüte der gesamten Mafia den Kopf verdreht hat. Mafiaboss Don Vito Cortizone erhofft sich Hilfe von seinem Lieblingsgegner Spirou, dessen Ruf als hartnäckiger Junggeselle legendär ist. Mit einem ausgekochten Trick lockt er Spirou und Fantasio nach New York. Wie alle Bände der neuen »Spirou und Fantasio«-Edition erscheint auch »Mafia, Mädchen und Moneten« in verbesserter Ausstattung: bessere Papier- und Druckqualität, redaktionelle Zusatzseiten mit Hintergrundinformationen zum Album und raren Illustrationen.


Autor Franquin, André
Verlag Carlsen
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2005
Seitenangabe 46 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H29.5 cm x B22.2 cm x D0.9 cm 243 g
Reihe Spirou & Fantasio

Während zwischen den Ganoven in Little Italy und Chinatown ein gnadenloser Krieg tobt, keimt zwischen der reizvollen Lotosblüte und dem jungen Mafioso Giovanni eine zarte, heimliche Liebe. Doch bald stellt sich heraus, dass Lotosblüte der gesamten Mafia den Kopf verdreht hat. Mafiaboss Don Vito Cortizone erhofft sich Hilfe von seinem Lieblingsgegner Spirou, dessen Ruf als hartnäckiger Junggeselle legendär ist. Mit einem ausgekochten Trick lockt er Spirou und Fantasio nach New York. Wie alle Bände der neuen »Spirou und Fantasio«-Edition erscheint auch »Mafia, Mädchen und Moneten« in verbesserter Ausstattung: bessere Papier- und Druckqualität, redaktionelle Zusatzseiten mit Hintergrundinformationen zum Album und raren Illustrationen.


Fr. 16.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-551-77243-5
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Alle Bände der Reihe "Spirou & Fantasio" mit Band-Nummer

Über den Autor Franquin, André

Janry ist das Pseudonym des 1957 in Zaire geborenen Belgiers Jean-Richard Geurts. Während eines Grafikdesign-Studiums am Institut National des Arts Visuels in Sint Pieterswoluwe bei Brüssel lernte Janry 1978 den gleichaltrigen Tome kennen, mit dem er seither die meisten seiner Arbeiten gemeinsam gestaltete. Über das Institut kam Janry noch während seines Studiums in Kontakt mit etablierten Zeichnerstudios, wo er als Reinzeichner Anstellung fand. Er arbeitete unter anderem an "Cubitus" und "Niky" von Dupa mit, an "Albert Enzian" von Greg und an "Leonardo" und "Robin Ausdemwald" von Turk und De Groot. 1981 erhielten Janry und Tome ihren ersten Auftrag von der "Spirou"-Redaktion: Sie sollten die Rätsel- und Puzzleseite gestalten. Diese Arbeit brachte es mit sich, dass die beiden Freunde immer öfter auch die Titelhelden des renommierten Magazins zeichnen mussten. Sie taten dies so überzeugend, dass die Chefredaktion von "Spirou" den beiden noch relativ Unbekannten schon 1983 die Verantwortung für die vor allem durch André Franquin berühmt gewordene Serie "Spirou und Fantasio" übertrug. Janry und Tome gelang das fast Unmögliche: Sie erwiesen sich als erzählerisch und künstlerisch dem Altmeister aus den 50er- und 60er-Jahren ebenbürtig und schufen mit "Der kleine Spirou" 1987 eine eigene Serie, deren Erfolg den von "Spirou & Fantasio" sogar noch übertraf.

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