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Geiser, Katharina: Die Wünsche gehören uns

Roman
Was übrig bleibt, wenn man nichts mehr hat: das einfühlsame Porträt einer alten Frau unter Menschen, denen nur noch ihre Wünsche gehören
Elise hat ein langes, arbeitsames Leben hinter sich, da landet sie von einem Tag auf den anderen in einem neuen: Nach dem Tod ihres Mannes wird sie von den Töchtern in ein Armenasyl eingewiesen. Zaghaft versucht sie sich einzufinden in einer Welt, für die sie nie bestimmt war. Eine Welt voller Menschen, Erwachsene wie Kinder, Kranke und Gesunde, die irgendein Schicksal oder auch nur ein unglücklicher Zufall hierhergeführt hat. Eine Welt, in der durch strikte Regeln versucht wird zusammenzuhalten, was kaum zusammenzuhalten ist. Aber auch eine Welt, die erst durch die Geschichten ihrer Bewohner lebendig wird. Und nicht zuletzt durch ihre Wünsche. Katharina Geiser widmet sich behutsam und doch ungeschönt einem vergessenen Stück Schweizer Sozialgeschichte. Sie erzählt vom Alltag in einer Institution, die bis in die 1970er Jahre Bestand hatte. Dabei stellt sie die Menschen in den Mittelpunkt, ihre Hoffnungen und das, worauf sie zurückblicken, in einer Sprache, die sich ihnen ganz dicht annähert.
Autor Geiser, Katharina
Verlag Jung und Jung
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2025
Seitenangabe 256 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Gebunden mit Schutzumschlag
Masse H20.5 cm x B12.5 cm x D2.0 cm 420 g
Auflage 1. A.
Was übrig bleibt, wenn man nichts mehr hat: das einfühlsame Porträt einer alten Frau unter Menschen, denen nur noch ihre Wünsche gehören
Elise hat ein langes, arbeitsames Leben hinter sich, da landet sie von einem Tag auf den anderen in einem neuen: Nach dem Tod ihres Mannes wird sie von den Töchtern in ein Armenasyl eingewiesen. Zaghaft versucht sie sich einzufinden in einer Welt, für die sie nie bestimmt war. Eine Welt voller Menschen, Erwachsene wie Kinder, Kranke und Gesunde, die irgendein Schicksal oder auch nur ein unglücklicher Zufall hierhergeführt hat. Eine Welt, in der durch strikte Regeln versucht wird zusammenzuhalten, was kaum zusammenzuhalten ist. Aber auch eine Welt, die erst durch die Geschichten ihrer Bewohner lebendig wird. Und nicht zuletzt durch ihre Wünsche. Katharina Geiser widmet sich behutsam und doch ungeschönt einem vergessenen Stück Schweizer Sozialgeschichte. Sie erzählt vom Alltag in einer Institution, die bis in die 1970er Jahre Bestand hatte. Dabei stellt sie die Menschen in den Mittelpunkt, ihre Hoffnungen und das, worauf sie zurückblicken, in einer Sprache, die sich ihnen ganz dicht annähert.
CHF 35.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-99027-413-2
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Geiser, Katharina

geboren 1956, studierte Germanistik, Englisch und Pädagogik. Sie lebt in Richterswil am Zürichsee.

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