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Gerstenberger, Lea: Der Gesang des Falken

Historischer Roman

Frankreich zur Zeit der Renaissance: eine junge Frau zwischen politischen Intrigen und der Sehnsucht nach Freiheit

Anne Boleyn schrieb in England Geschichte. Doch ihr Charakter wurde in Frankreich geformt.  

Paris, 1514. Der königliche Hof glänzt vor Pracht und Reichtum, doch hinter den Kulissen herrschen Missgunst und Intrigen. Marcelle, die Tochter des Großstallmeisters, verabscheut dieses Theater. Wirklich glücklich ist sie nur fernab des Hofes beim Zeichnen und mit ihrem einzigen Freund Jean, dem Sohn des Großfalkners.

Als Marcelle von ihrem Vater gezwungen wird, sich als Hofdame der englischen Braut des Königs zu beweisen, wird ihr ein junges Mädchen zur Seite gestellt - Anne Boleyn. Sie scheint alle höfischen Tugenden zu verkörpern: elegant, gebildet, unnahbar. Deshalb darf sie auch in Frankreich bleiben, als ein neuer König den Thron besteigt. Doch Marcelle blickt bald hinter die Fassade der Engländerin und entdeckt in Anne eine Verbündete, deren Scharfsinn und verborgener Freiheitsdrang ihr imponieren. Kann ihre Freundschaft den beiden helfen, sich zwischen höfischen Intrigen und großen Träumen zu behaupten und ihren eigenen Weg zu finden?

In diesem atmosphärischen  und hochspannenden  historischen Debütroman entführt uns Lea Gerstenberger an den schillernden Hof von François I. Eine dramatische Geschichte über das Erwachsenwerden, die Bedeutung wahrer Freundschaft und das beeindruckende Umfeld, das die junge Anne Boleyn prägte.

Perfekt für Fans von opulenten historischen Romanen und Leser*innen, die sich für die Tudor-Zeit und die europäische Renaissance begeistern


Autor Gerstenberger, Lea
Verlag Knaur
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 480 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Masse H21.0 cm x B13.5 cm x D3.0 cm 439 g
Auflage 1. Auflage

Frankreich zur Zeit der Renaissance: eine junge Frau zwischen politischen Intrigen und der Sehnsucht nach Freiheit

Anne Boleyn schrieb in England Geschichte. Doch ihr Charakter wurde in Frankreich geformt.  

Paris, 1514. Der königliche Hof glänzt vor Pracht und Reichtum, doch hinter den Kulissen herrschen Missgunst und Intrigen. Marcelle, die Tochter des Großstallmeisters, verabscheut dieses Theater. Wirklich glücklich ist sie nur fernab des Hofes beim Zeichnen und mit ihrem einzigen Freund Jean, dem Sohn des Großfalkners.

Als Marcelle von ihrem Vater gezwungen wird, sich als Hofdame der englischen Braut des Königs zu beweisen, wird ihr ein junges Mädchen zur Seite gestellt - Anne Boleyn. Sie scheint alle höfischen Tugenden zu verkörpern: elegant, gebildet, unnahbar. Deshalb darf sie auch in Frankreich bleiben, als ein neuer König den Thron besteigt. Doch Marcelle blickt bald hinter die Fassade der Engländerin und entdeckt in Anne eine Verbündete, deren Scharfsinn und verborgener Freiheitsdrang ihr imponieren. Kann ihre Freundschaft den beiden helfen, sich zwischen höfischen Intrigen und großen Träumen zu behaupten und ihren eigenen Weg zu finden?

In diesem atmosphärischen  und hochspannenden  historischen Debütroman entführt uns Lea Gerstenberger an den schillernden Hof von François I. Eine dramatische Geschichte über das Erwachsenwerden, die Bedeutung wahrer Freundschaft und das beeindruckende Umfeld, das die junge Anne Boleyn prägte.

Perfekt für Fans von opulenten historischen Romanen und Leser*innen, die sich für die Tudor-Zeit und die europäische Renaissance begeistern


CHF 27.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-426-56430-1
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Gerstenberger, Lea

Lea Gerstenberger, Jahrgang 1994, hat in Freiburg Medienkulturwissenschaft und Geschichte studiert. Schon seit ihrer Kindheit begeistert sie sich für Bücher und die Vergangenheit und kombiniert ihre beiden Leidenschaften auf Instagram unter @geschichteingeschichten . Ihr Debüt Der Gesang des Falken fesselte die Leserschaft mit starken Charakteren und dem faszinierend detailgetreuen Lebensgefühl der Renaissance. Wenn sie gerade kein Buch in der Hand hält, schwingt sie die Häkelnadel oder reist an geschichtsträchtige Orte.

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