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Goll, Yvan : 100 Gedichte

Yvan Golls Lyrik spiegelt die politische und literarische Entwicklung des 20. Jahrhunderts wider. Der Band enthält mehrere wiederentdeckte Gedichte. Yvan Goll (1891-1950) gilt als deutsch-französischer Klassiker des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Prosa - Romane und Dramen - spiegelt vor allem seine Lyrik die politische und literarische Entwicklung dieses Jahrhunderts wider. Sie reicht von den sozialkritischen Anfängen des Expressionismus über den Surrealismus bis zu den hermetischen Sprachbildern der Spätzeit. 1996 erschien zum ersten Mal die gesamte Lyrik Yvan Golls in deutscher, französischer und englischer Sprache in einer vierbändigen Edition. Eine Auswahl von Hundert Gedichten bietet heute dem Leser einen Querschnitt dieser Ausgabe. Zwischen 1914 und 1950 geschrieben, lassen sie die Vielfalt und Weite der Themen erkennen, die das lyrische Werk Yvan Golls auszeichnen. Zu den frühen Gedichten aus 'Films', 'Der Torso' und 'Die Unterwelt' tritt 'Der Eiffelturm', folgen die Liebesgedichte aus 'Poèmes d'amour', 'Poèmes de Jalousie' und 'Poèmes de la Vie et de la Mort' ebenso wie die 'Malaiischen Lieder', schließlich Beispiele aus 'Jean sans Terre' und dem Spätwerk 'Das Traumkraut', 'Neila, Abendgesang' und 'Die Antirose'. Lieferbar: Yvan Goll: Die Eurokokke (ISBN 3-89244-515-x); Der Mitropäer (ISBN 3-89244-397-1); Die Lyrik (4 Bände, ISBN 3-89244-398-x). Die Herausgeberin Barbara Glauert-Hesse arbeitete als Rundfunk-Redakteurin und Verlagslektorin. Sie katalogisierte im Auftrag der Deutschen Schillergesellschaft von 1969 an den Nachlaß von Yvan und Claire Goll gemeinsam mit Claire Goll in Paris. Nach deren Tod 1977 setzte sie die Arbeit am Goll-Nachlaß im Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar und in Saint-Dié-des-Vosges, Frankreich, fort. Seit 1988 ediert sie die Gesamtwerke beider Autoren.


Autor Goll, Yvan / Glauert-Hesse, Barbara (Ausw.)
Verlag Wallstein Verlag GmbH
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2003
Seitenangabe 136 S.
Meldetext innert 2-3 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.9 cm x B12.6 cm x D2.0 cm 248 g

Yvan Golls Lyrik spiegelt die politische und literarische Entwicklung des 20. Jahrhunderts wider. Der Band enthält mehrere wiederentdeckte Gedichte. Yvan Goll (1891-1950) gilt als deutsch-französischer Klassiker des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Prosa - Romane und Dramen - spiegelt vor allem seine Lyrik die politische und literarische Entwicklung dieses Jahrhunderts wider. Sie reicht von den sozialkritischen Anfängen des Expressionismus über den Surrealismus bis zu den hermetischen Sprachbildern der Spätzeit. 1996 erschien zum ersten Mal die gesamte Lyrik Yvan Golls in deutscher, französischer und englischer Sprache in einer vierbändigen Edition. Eine Auswahl von Hundert Gedichten bietet heute dem Leser einen Querschnitt dieser Ausgabe. Zwischen 1914 und 1950 geschrieben, lassen sie die Vielfalt und Weite der Themen erkennen, die das lyrische Werk Yvan Golls auszeichnen. Zu den frühen Gedichten aus 'Films', 'Der Torso' und 'Die Unterwelt' tritt 'Der Eiffelturm', folgen die Liebesgedichte aus 'Poèmes d'amour', 'Poèmes de Jalousie' und 'Poèmes de la Vie et de la Mort' ebenso wie die 'Malaiischen Lieder', schließlich Beispiele aus 'Jean sans Terre' und dem Spätwerk 'Das Traumkraut', 'Neila, Abendgesang' und 'Die Antirose'. Lieferbar: Yvan Goll: Die Eurokokke (ISBN 3-89244-515-x); Der Mitropäer (ISBN 3-89244-397-1); Die Lyrik (4 Bände, ISBN 3-89244-398-x). Die Herausgeberin Barbara Glauert-Hesse arbeitete als Rundfunk-Redakteurin und Verlagslektorin. Sie katalogisierte im Auftrag der Deutschen Schillergesellschaft von 1969 an den Nachlaß von Yvan und Claire Goll gemeinsam mit Claire Goll in Paris. Nach deren Tod 1977 setzte sie die Arbeit am Goll-Nachlaß im Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar und in Saint-Dié-des-Vosges, Frankreich, fort. Seit 1988 ediert sie die Gesamtwerke beider Autoren.


Fr. 27.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-89244-630-9
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Über den Autor Goll, Yvan

Barbara Glauert-Hesse arbeitete als Rundfunk-Redakteurin und Verlagslektorin. Sie katalogisierte im Auftrag der Deutschen Schillergesellschaft von 1969 an den Nachlaß von Yvan und Claire Goll gemeinsam mit Claire Goll in Paris. Nach deren Tod 1977 setzte sie die Arbeit am Goll-Nachlaß im Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar und in Saint-Dié-des-Vosges, Frankreich, fort. Seit 1988 ediert sie die Gesamtwerke beider Autoren.

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