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Hertz, Noreena : Das Zeitalter der Einsamkeit

Über die Kraft der Verbindung in einer zerfaserten Welt
Auf der ganzen Welt fühlen sich die Menschen so allein, abgeschottet und entfremdet wie nie. Dies war schon vor Corona so, doch bei vielen hat der Lockdown dieses Gefühl noch einmal verstärkt. Noreena Hertz, Professorin für Ökonomie, geht den Ursachen dieser beunruhigenden Entwicklung nach, indem sie Einsamkeit nicht nur als persönliches, sondern als politischen Zustand begreift, dessen Folgen derweilen extreme Züge annehmen: Für ein Gemeinschaftsgefühl gehen in Japan viele ältere Frauen mittlerweile lieber ins Gefängnis, anstatt weiter allein zu Hause zu leben. Großbritannien rief als erstes Land der Welt 2018 ein Ministerium für Einsamkeit ins Leben. Aber auch in Deutschland halten zwei Drittel der Bevölkerung Einsamkeit für ein ernstes Problem. Immer mehr Menschen fühlen sich ausgeschlossen und abgehängt, wir driften als Gesellschaft auseinander. Einsamkeit und Nationalismus - so Hertz - liegen erschreckend oft nah beieinander. Wie konnte es soweit kommen? Und was müssen wir tun, um wieder eine Verbindung zueinander aufzubauen? Gesellschafsanalyse, Kapitalismuskritik und Weckruf zugleich trifft ihr Buch den erschreckenden Nerv unserer Zeit.
Autor Hertz, Noreena / Schmittmann, Andrea (Übers.) / Sandmann, Sabrina (Übers.)
Verlag Harper Collins Germany
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 448 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Hardcover
Masse H21.5 cm x B13.5 cm x D3.5 cm 604 g
Auf der ganzen Welt fühlen sich die Menschen so allein, abgeschottet und entfremdet wie nie. Dies war schon vor Corona so, doch bei vielen hat der Lockdown dieses Gefühl noch einmal verstärkt. Noreena Hertz, Professorin für Ökonomie, geht den Ursachen dieser beunruhigenden Entwicklung nach, indem sie Einsamkeit nicht nur als persönliches, sondern als politischen Zustand begreift, dessen Folgen derweilen extreme Züge annehmen: Für ein Gemeinschaftsgefühl gehen in Japan viele ältere Frauen mittlerweile lieber ins Gefängnis, anstatt weiter allein zu Hause zu leben. Großbritannien rief als erstes Land der Welt 2018 ein Ministerium für Einsamkeit ins Leben. Aber auch in Deutschland halten zwei Drittel der Bevölkerung Einsamkeit für ein ernstes Problem. Immer mehr Menschen fühlen sich ausgeschlossen und abgehängt, wir driften als Gesellschaft auseinander. Einsamkeit und Nationalismus - so Hertz - liegen erschreckend oft nah beieinander. Wie konnte es soweit kommen? Und was müssen wir tun, um wieder eine Verbindung zueinander aufzubauen? Gesellschafsanalyse, Kapitalismuskritik und Weckruf zugleich trifft ihr Buch den erschreckenden Nerv unserer Zeit.
Fr. 32.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-7499-0115-9
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Hertz, Noreena

Noreena Hertz, geboren 1967 in London, ist Professorin für Ökonomie. Mit ihrem Bestseller »Wir lassen uns nicht kaufen« (»The Silent Takeover«, 2001) wurde sie weltweit bekannt. Ihre Artikel erscheinen u. a. in der New York Times, The Guardian, DIE ZEIT, El País. Sie war Key-Note-Speakerin bei Google Zeitgeist, TED und dem Wirtschaftsforum in Davos; ihre Bücher wurden in 22 Sprachen übersetzt. Noreena Hertz gehört zu Großbritanniens bekanntesten Intellektuellen.

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