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Hoersch, Judith: Niemands Töchter

Roman | Ein bewegendes Debüt zu zeitlosen Fragen wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden

Über das Schweigen, das uns prägt - und die Wahrheit, die uns befreit

Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen.  
Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich - Isabell, die 2019 in Berlin lebt. Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben.
Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet. 
Ihr Leben lang waren Niemands Töchter auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, und gemeinsam finden sie ihn, wo sie ihn am wenigsten erwartet haben. Ein berührender Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt - und die Kraft, die man daraus schöpft, das eigene Glück zu suchen.

Judith Hoerschs Debut erforscht zeitlose Fragen, wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden. 


Autor Hoersch, Judith
Verlag Piper Hardcover
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 384 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B12.8 cm x D3.5 cm 430 g
Auflage 1. Auflage

Über das Schweigen, das uns prägt - und die Wahrheit, die uns befreit

Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen.  
Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich - Isabell, die 2019 in Berlin lebt. Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben.
Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet. 
Ihr Leben lang waren Niemands Töchter auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, und gemeinsam finden sie ihn, wo sie ihn am wenigsten erwartet haben. Ein berührender Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt - und die Kraft, die man daraus schöpft, das eigene Glück zu suchen.

Judith Hoerschs Debut erforscht zeitlose Fragen, wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden. 


CHF 35.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-492-07369-1
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Hoersch, Judith

Judith Hoersch verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit in der großelterlichen Bäckerei und erinnert sich lebhaft an den Geruch von frischem Brot und Hefe. Ihre ersten Schreibversuche machte sie bereits als Kind - geprägt durch ihren Vater, der als Musikjournalist arbeitete und Künstlerportraits schrieb. Heute lebt die Schauspielerin mit ihrem Partner und ihrer Tochter in Berlin und schreibt Romane und Drehbücher.

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