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Hohler, Franz: Tschipo in der Steinzeit

Tschipo träumt immer ganz intensiv. Und eines Morgens wacht er sogar in einer Steinzeithöhle auf. Urch, Zwurch und die anderen wundern sich zwar über den Jungen mit der seltsamen Kleidung, aber sie freuen sich, dass er ein paar Tage bei ihnen bleibt.
Weitere spannende Romane für Kinder beim Ravensburger Verlag:
"Das Internat der bösen Tiere" (ab 10 Jahren)
"Der Clan der Wölfe" (ab 10 Jahren)

-Fantasievolles Kinderbuch vom bekannten Autor und Kabarettist Franz Hohler
Autor Hohler, Franz
Verlag Ravensburger
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2000
Seitenangabe 224 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Schwarz-weiß illustriert
Masse H18.0 cm x B12.3 cm x D2.0 cm 205 g
Auflage 17. A.
Verlagsartikelnummer 52153
Tschipo träumt immer ganz intensiv. Und eines Morgens wacht er sogar in einer Steinzeithöhle auf. Urch, Zwurch und die anderen wundern sich zwar über den Jungen mit der seltsamen Kleidung, aber sie freuen sich, dass er ein paar Tage bei ihnen bleibt.
Weitere spannende Romane für Kinder beim Ravensburger Verlag:
"Das Internat der bösen Tiere" (ab 10 Jahren)
"Der Clan der Wölfe" (ab 10 Jahren)

-Fantasievolles Kinderbuch vom bekannten Autor und Kabarettist Franz Hohler
CHF 13.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-473-52153-1
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Hohler, Franz

Ich wurde am 1. März 1943 in Biel (Schweiz) geboren. Als Schüler interessierte ich mich immer für das Schreiben, das Musizieren und das Theaterspielen. Angeregt durch ein Elternhaus, las ich sehr viel und lernte auch ein Instrument. Als ich dann an der Universität Zürich Germanistik und Romanistik studierte, legte ich mir in meinem Kopf zwei mögliche Biographien zurecht. Die erste war die eines Mittelschullehrers. Die zweite war die eines Dichters, Sängers und Bühnenkünstlers. Ich versammelte meine Gedichte, Texte, Lieder, Parodien und Phantastereien um mich, ordnete sie zu einem Ganzen, und bat den Rektor der Universität, mir den Heizungskeller zur Verfügung zu stellen, damit ich ihn in ein Theater verwandeln konnte. Das war 1965, das Programm wurde ein Erfolg und wurde im selben Jahr nach Berlin eingeladen, wo ich so gute Kritiken bekam, dass ich mich vom Studium nach 5 Semestern verabschiedete und freischaffender Künstler wurde. Das bin ich noch heute.

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