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Imai Messina, Laura: Das Postamt der verlorenen Briefe

Roman - Von der Autorin des internationalen Bestsellers "Die Telefonzelle am Ende der Welt"
Ein bezaubernder Roman über die Kraft des Schreibens und das Wunder, das entstehen kann, wenn Menschen sich begegnen.

Auf einer fast vergessenen Insel im japanischen Seto-Binnenmeer steht ein außergewöhnlicher Ort: das Postamt der verlorenen Briefe. Hier landen Schreiben ohne gültige Adresse - Briefe an Verstorbene, Verlorenes, an das eigene frühere Ich oder an Menschen, die man sich in der Nähe wünscht.

Die junge Wissenschaftlerin Risa kommt für einen Arbeitsaufenthalt nach Awashima. Offiziell, um Ordnung in das wachsende Archiv dieser Botschaften ohne Empfänger zu bringen. In Wahrheit aber folgt sie einer sehr persönlichen Hoffnung: Inmitten all dieser fremden Worte sucht sie nach Spuren ihrer eigenen Vergangenheit - und nach Antworten auf Fragen, die sie seit ihrer Kindheit begleiten.

Während Risa Briefe liest, sortiert und bewahrt, öffnen sich ihr nach und nach die Lebensgeschichten Unbekannter: von Liebe und Schuld, von Verlust und Hoffnung, von all dem, was Menschen nicht auszusprechen wagen. Gleichzeitig beginnt auf der stillen Insel eine zarte Annäherung an neues Leben, neue Liebe - und an sich selbst.

Das Postamt der verlorenen Briefe ist ein poetischer, tief berührender Roman über die Macht des Schreibens, unaussprechlicher, aber zu Papier gebrachter Gefühle und die tröstliche Vorstellung, dass keine Geschichte jemals ganz verloren geht. Ein Buch für alle, die an leise Wunder glauben - und an die Kraft der Worte.

Autor Imai Messina, Laura
Verlag BTB
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 320 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.6 cm x B13.3 cm x D3.2 cm 428 g
Ein bezaubernder Roman über die Kraft des Schreibens und das Wunder, das entstehen kann, wenn Menschen sich begegnen.

Auf einer fast vergessenen Insel im japanischen Seto-Binnenmeer steht ein außergewöhnlicher Ort: das Postamt der verlorenen Briefe. Hier landen Schreiben ohne gültige Adresse - Briefe an Verstorbene, Verlorenes, an das eigene frühere Ich oder an Menschen, die man sich in der Nähe wünscht.

Die junge Wissenschaftlerin Risa kommt für einen Arbeitsaufenthalt nach Awashima. Offiziell, um Ordnung in das wachsende Archiv dieser Botschaften ohne Empfänger zu bringen. In Wahrheit aber folgt sie einer sehr persönlichen Hoffnung: Inmitten all dieser fremden Worte sucht sie nach Spuren ihrer eigenen Vergangenheit - und nach Antworten auf Fragen, die sie seit ihrer Kindheit begleiten.

Während Risa Briefe liest, sortiert und bewahrt, öffnen sich ihr nach und nach die Lebensgeschichten Unbekannter: von Liebe und Schuld, von Verlust und Hoffnung, von all dem, was Menschen nicht auszusprechen wagen. Gleichzeitig beginnt auf der stillen Insel eine zarte Annäherung an neues Leben, neue Liebe - und an sich selbst.

Das Postamt der verlorenen Briefe ist ein poetischer, tief berührender Roman über die Macht des Schreibens, unaussprechlicher, aber zu Papier gebrachter Gefühle und die tröstliche Vorstellung, dass keine Geschichte jemals ganz verloren geht. Ein Buch für alle, die an leise Wunder glauben - und an die Kraft der Worte.

CHF 32.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-442-76328-3
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Imai Messina, Laura

Laura Imai Messina wurde in Rom geboren. Mit dreiundzwanzig Jahren zog sie nach Japan. Ihr Studium an der University of Foreign Studies schloss sie mit dem Doktortitel ab, mittlerweile arbeitet sie als Dozentin an verschiedenen Universitäten. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Tokio. Ihr Roman »Die Telefonzelle am Ende der Welt« stand in Italien und Großbritannien wochenlang auf der Bestsellerliste und wurde in 25 Länder verkauft. Laura Imai Messinas Romane zählen zu den meistübersetzten italienischen Büchern weltweit.

Judith Schwaab, Jahrgang 1960, studierte Italienische Philologie. Sie ist Lektorin und Übersetzerin aus dem Englischen und Italienischen, unter anderem von Anthony Doerr, Daniel Mason, Jojo Moyes, Sue Monk Kidd, Maurizio de Giovanni und Stefania Auci. Für ihre Übersetzung von Chimamanda Ngozi Adichies "Blauer Hibiskus" erhielt sie 2020 den Internationalen Hermann-Hesse-Preis.

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