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Kusch, Heinrich: Tore zur Unterwelt (eBook)

Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit
Die Entdeckung eines riesigen Systems unterirdischer Gange wirft viele Fragen auf und lasst sogar die bisherige Vorgeschichtsschreibung gehorig ins Wanken kommen. Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gngen verweist - das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen. Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Hhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in grere Tiefe fhrenden Gangsystems und stieen dabei immer wieder auf Einzelheiten, fr die es keine Erklrung gibt. So sind die meisten dieser Gnge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen. - Wer hatte da Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? In welcher unbekannten Bearbeitungstechnik wurden Teile der Gnge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, so przise oft durch blanken Fels geschnitten? Und warum sind diese Gnge so niedrig und schmal? Eine mgliche Antwort: Die Gnge gehen auf prhistorische Zeiten zurck, und es besteht ein Zusammenhang mit anderen ungeklrten Rtseln der Vorzeit: den Erdstllen, die von Frankreich bis Tschechien zu finden sind, oder den tausenden Menhiren, die in der Steiermark Verlauf und Zugnge des unterirdischen Gangsystems zu markieren scheinen. Muss die europische Vorgeschichte neu geschrieben werden?
Autor Kusch, Heinrich
Verlag Leopold Stocker Verlag
Einband PDF
Erscheinungsjahr 2016
Seitenangabe 208 S.
Meldetext
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse 36'839 KB
Auflage 16004 A. 4. Auflage
Plattform PDF
Die Entdeckung eines riesigen Systems unterirdischer Gange wirft viele Fragen auf und lasst sogar die bisherige Vorgeschichtsschreibung gehorig ins Wanken kommen. Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gngen verweist - das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen. Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Hhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in grere Tiefe fhrenden Gangsystems und stieen dabei immer wieder auf Einzelheiten, fr die es keine Erklrung gibt. So sind die meisten dieser Gnge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen. - Wer hatte da Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? In welcher unbekannten Bearbeitungstechnik wurden Teile der Gnge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, so przise oft durch blanken Fels geschnitten? Und warum sind diese Gnge so niedrig und schmal? Eine mgliche Antwort: Die Gnge gehen auf prhistorische Zeiten zurck, und es besteht ein Zusammenhang mit anderen ungeklrten Rtseln der Vorzeit: den Erdstllen, die von Frankreich bis Tschechien zu finden sind, oder den tausenden Menhiren, die in der Steiermark Verlauf und Zugnge des unterirdischen Gangsystems zu markieren scheinen. Muss die europische Vorgeschichte neu geschrieben werden?
CHF 29.10
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-85365-280-0

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