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Lappert, Simone: längst fällige verwilderung

In Simone Lapperts Lyrik vermoosen Gedanken und leuchtet der Mond siliziumhell. Die Liebe schmeckt nach Quitte, die Katastrophe nach Erdbeeren, und die Dichterin fragt sich, fragt uns: 'sag, wie kommt man noch gleich ohne zukunft durch den winter?' Gedichte über Aufbrüche, Sehnsüchte, Selbstbestimmung und die fragile Gegenwart. Alle Sinne verdichten sich, aller Sinn materialisiert sich in diesen Texten voller Schönheit, Klugheit und Witz.
Autor Lappert, Simone
Verlag Diogenes
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 80 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen LEINEN
Masse H18.4 cm x B11.6 cm x D1.0 cm 132 g
Auflage 1. A.
In Simone Lapperts Lyrik vermoosen Gedanken und leuchtet der Mond siliziumhell. Die Liebe schmeckt nach Quitte, die Katastrophe nach Erdbeeren, und die Dichterin fragt sich, fragt uns: 'sag, wie kommt man noch gleich ohne zukunft durch den winter?' Gedichte über Aufbrüche, Sehnsüchte, Selbstbestimmung und die fragile Gegenwart. Alle Sinne verdichten sich, aller Sinn materialisiert sich in diesen Texten voller Schönheit, Klugheit und Witz.
Fr. 29.00
ISBN: 978-3-257-07189-4
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