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Laurence, Margaret: Der steinerne Engel

Roman | "Ein grandios feingestricktes Buch über eine Frau, die wir am Ende wirklich lieb haben.« Elke Heidenreich

EINE ERZÄHLSTIMME VOLLER WUT UND LEBENDIGKEIT

»Will oder kann man aus der kanadischen Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts nur eine Autorin lesen, so muss es Margaret Laurence sein. Wer es nicht tut, verpasst die Essenz des Lebens.«
Jan Wilm, FAZ

Mit über neunzig will Hagar Shipley nicht wahrhaben, dass ihre Kräfte schwinden, Sohn und Schwiegertochter mit ihrer Pflege überfordert sind.

Mit dem letzten Funken Lebenskraft kämpft sie gegen den Umzug in ein Pflegeheim. Während sie mit Marvin und Doris in Konfrontation geht, wird sie mehr und mehr überschwemmt von den Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend, ihre Ehe mit dem Farmer Bram und das Aufwachsen ihrer Söhne. 

Schonungslos reflektiert sie teils mit Bitterkeit, teils mit Humor, immer aber mit großem Scharfsinn die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Dabei bedauert sie vieles, aber bereut nichts. Und bittet weder Gott noch die Menschen um Vergebung.

»Voller Grotesken und auch voll Humor - ein grandios feingestricktes Buch über eine eigentlich unsympathische Frau, die wir am Ende wirklich lieb haben.« Elke Heidenreich

Hagars Kraft, ihr Lebenswillen imponieren, und die kanadische Autorin Margaret Laurence, die 1987 mit 60 Jahren durch Selbstmord starb, muss viel von diesem Charakter in sich gehabt haben - den Stolz, die Stärke, aber auch die tiefe Grundeinsamkeit.
Autor Laurence, Margaret
Verlag Ullstein Eisele
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 352 S.
Meldetext Lieferbar in 48 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H18.7 cm x B12.6 cm x D2.8 cm 355 g
Auflage 1 A. Auflage

EINE ERZÄHLSTIMME VOLLER WUT UND LEBENDIGKEIT

»Will oder kann man aus der kanadischen Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts nur eine Autorin lesen, so muss es Margaret Laurence sein. Wer es nicht tut, verpasst die Essenz des Lebens.«
Jan Wilm, FAZ

Mit über neunzig will Hagar Shipley nicht wahrhaben, dass ihre Kräfte schwinden, Sohn und Schwiegertochter mit ihrer Pflege überfordert sind.

Mit dem letzten Funken Lebenskraft kämpft sie gegen den Umzug in ein Pflegeheim. Während sie mit Marvin und Doris in Konfrontation geht, wird sie mehr und mehr überschwemmt von den Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend, ihre Ehe mit dem Farmer Bram und das Aufwachsen ihrer Söhne. 

Schonungslos reflektiert sie teils mit Bitterkeit, teils mit Humor, immer aber mit großem Scharfsinn die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Dabei bedauert sie vieles, aber bereut nichts. Und bittet weder Gott noch die Menschen um Vergebung.

»Voller Grotesken und auch voll Humor - ein grandios feingestricktes Buch über eine eigentlich unsympathische Frau, die wir am Ende wirklich lieb haben.« Elke Heidenreich

Hagars Kraft, ihr Lebenswillen imponieren, und die kanadische Autorin Margaret Laurence, die 1987 mit 60 Jahren durch Selbstmord starb, muss viel von diesem Charakter in sich gehabt haben - den Stolz, die Stärke, aber auch die tiefe Grundeinsamkeit.
CHF 22.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-96161-115-7
Verfügbarkeit: Lieferbar in 48 Stunden

Über den Autor Laurence, Margaret

MARGARET LAURENCE, die neben Margaret Atwood und Alice Munro als bedeutendste Autorin Kanadas gilt, wurde in der Präriestadt Neepawa geboren und hätte am 18. Juli 2026 ihren hundertsten Geburtstag gefeiert. Von frühester Jugend an wollte sie Schriftstellerin sein. 1947 heiratete sie einen Bauingenieur und ging mit ihm erst nach England und dann nach Afrika. Über Afrika schrieb sie ihre ersten Texte, ihre bedeutendsten fünf Prosawerke sind jedoch in Kanada in der fiktiven Stadt Manawaka angesiedelt, der ihre Heimatstadt Neepawa Pate stand. Für Glücklichere Tage, mit dem Eisele die Veröffentlichung ihres grandiosen Romanzyklus abschließt, erhielt sie den bedeutendsten Literaturpreis Kanadas, den Governor General's Award. Margaret Laurence starb 1987.

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