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Maarouf, Mazen : Ein Witz für ein Leben

Ein Kind, das einer einsamen Kuh durch die Trümmer folgt. Ein Onkel, der drei Mal stirbt. Ein Mann, der die Träume der anderen träumt. Geschichten von fantastischen Matadoren, von reumütigen Voyeuren, von verlorenen Leben, von allmächtigen Milizen an jeder Ecke - und von der Notwendigkeit, trotz allem zu lachen.»Ein kurzes, kraftvolles, durchschlagendes Debüt. Mazen Maarouf nutzt die Kinderperspektive als einen naiven Filter und fängt so die pervertierte Realität des Lebens im Kriegsgebiet ein. Maarouf, auch Dichter, hat ein Gedicht als 'ein Stück Freiheit' bezeichnet. Diese Geschichten zeigen, was mit Worten - und Leben - geschieht, wenn man ihnen die Freiheit nimmt, wenn ein unschuldiger Witz zur Währung wird, die über Leben und Tod entscheidet.«
Autor Maarouf, Mazen / Bender, Larissa
Verlag Unionsverlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 160 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.5 cm x B12.3 cm x D1.8 cm 237 g
Ein Kind, das einer einsamen Kuh durch die Trümmer folgt. Ein Onkel, der drei Mal stirbt. Ein Mann, der die Träume der anderen träumt. Geschichten von fantastischen Matadoren, von reumütigen Voyeuren, von verlorenen Leben, von allmächtigen Milizen an jeder Ecke - und von der Notwendigkeit, trotz allem zu lachen.»Ein kurzes, kraftvolles, durchschlagendes Debüt. Mazen Maarouf nutzt die Kinderperspektive als einen naiven Filter und fängt so die pervertierte Realität des Lebens im Kriegsgebiet ein. Maarouf, auch Dichter, hat ein Gedicht als 'ein Stück Freiheit' bezeichnet. Diese Geschichten zeigen, was mit Worten - und Leben - geschieht, wenn man ihnen die Freiheit nimmt, wenn ein unschuldiger Witz zur Währung wird, die über Leben und Tod entscheidet.«
Fr. 29.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-293-00558-7
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Über den Autor Maarouf, Mazen

Mazen Maarouf (*1978 in Beirut) ist ein palästinensischer Autor, Übersetzer und Journalist. Im Libanon aufgewachsen, spricht er sich in seinem Schreiben dezidiert gegen repressive Regimes aus, weshalb er 2011 nach Island ins Exil gehen musste. Seine Werke erschienen in zahlreichen Sprachen. Er wurde mit dem Al-Mutaqa-Preis ausgezeichnet und stand 2019 auf der Longlist des Man Booker International Prize. Zudem übersetzt er u. a. Werke von Sjón und Andri Snær Magnason aus dem Isländischen ins Arabische. Er lebt in Reykjavík und Beirut.

Larissa Bender studierte Islamwissenschaft, Ethnologie, Soziologie und Kunstgeschichte in Köln und Berlin sowie arabische Sprache in Damaskus, Syrien. Sie arbeitet in Köln als Übersetzerin für arabische Literatur, Dozentin für Arabisch, Lektorin und Journalistin.

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