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Némirovsky, Irène : Pariser Symphonie

Erzählungen
Bewegende Erzählungen über die Macht des Schicksals

Eine geheimnisvolle Prophezeiung schickt den jungen Russen Sascha auf die lebenslange Suche nach seiner großen Liebe. Aline steht vor der gleichen folgenschweren Entscheidung, die ihre Mutter Jahre zuvor zu treffen hatte. Hélène wird von den Geistern der Vergangenheit verfolgt - und tut alles, um sie abzuschütteln. Auf kleinstem Raum entwirft Irène Némirovsky das präzise Porträt einer langen, in den Mühen des Alltags erstarrten Ehe, einer zerbrechlichen ersten Liebe oder einer tiefen Freundschaft, die das Leben prägt. Ihre Erzählungen sind packende psychologische Studien und ein mitreißendes Leseerlebnis.

»Irène Némirovsky zählt zu den großen Autorinnen des 20. Jahrhunderts.«
Autor Némirovsky, Irène / Kegel, Sandra (Nachw.) / Röckel, Susanne (Übers.)
Verlag Penguin Verlag TB
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 224 S.
Meldetext innert 2-3 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H18.7 cm x B11.8 cm x D2.0 cm 239 g
Auflage Erstmals im TB
Bewegende Erzählungen über die Macht des Schicksals

Eine geheimnisvolle Prophezeiung schickt den jungen Russen Sascha auf die lebenslange Suche nach seiner großen Liebe. Aline steht vor der gleichen folgenschweren Entscheidung, die ihre Mutter Jahre zuvor zu treffen hatte. Hélène wird von den Geistern der Vergangenheit verfolgt - und tut alles, um sie abzuschütteln. Auf kleinstem Raum entwirft Irène Némirovsky das präzise Porträt einer langen, in den Mühen des Alltags erstarrten Ehe, einer zerbrechlichen ersten Liebe oder einer tiefen Freundschaft, die das Leben prägt. Ihre Erzählungen sind packende psychologische Studien und ein mitreißendes Leseerlebnis.

»Irène Némirovsky zählt zu den großen Autorinnen des 20. Jahrhunderts.«
Fr. 19.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-328-10517-6
Verfügbarkeit: innert 2-3 Tage lieferbar

Über den Autor Némirovsky, Irène

Irène Némirovsky wurde 1903 in Kiew geboren und kam während der Oktoberrevolution nach Paris. 1929 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, der sie schlagartig zum Star der Pariser Literaturszene machte. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs floh sie mit ihrer Familie in die Provinz, wurde jedoch 1942 deportiert und starb in Auschwitz.

Susanne Röckel wurde 1953 in Darmstadt geboren. Sie arbeitete als literarische Übersetzerin und Sprachlehrerin, 1997-98 auch in China. Susanne Röckel lebt in München. Ihre Texte wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Tukan-Preis und dem Franz-Hessel-Preis. Ihr Roman »Der Vogelgott« stand 2018 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises.

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