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Naegeli, Harald: Wolkenpost

Als »Harry Wolke« schreibt Harald Naegeli seit 2013 in unregelmäßigen Abständen an die »Freunde der Wolke«. In seinen rebellischen und philosophischen Nachrichten erzählt er über seine neuesten Graffiti und Zeichnungen, aber auch über Begegnungen mit Mensch und Tier, über die Lektüre, die ihn inspiriert, über seinen unzerstörbaren Glauben an die Utopie und seine Sicht auf die Kunst - nicht nur im öffentlichen Raum. Zeilen voll Absurdität, Nachdenklichkeit und Zuneigung, die abgerundet werden von Fotos seiner Arbeiten: Frauen und Flamingos, Blitze und Fische, Augen und Wanzen - das Universum eines einmaligen Künstlers.»Herrlich!« Frank Dietschreit / rbbKultur, Berlin
Autor Naegeli, Harald
Verlag Diogenes
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 144 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen KART
Masse H29.7 cm x B21.0 cm x D1.8 cm 804 g
Auflage 1. A.
Reihe Kunst
Als »Harry Wolke« schreibt Harald Naegeli seit 2013 in unregelmäßigen Abständen an die »Freunde der Wolke«. In seinen rebellischen und philosophischen Nachrichten erzählt er über seine neuesten Graffiti und Zeichnungen, aber auch über Begegnungen mit Mensch und Tier, über die Lektüre, die ihn inspiriert, über seinen unzerstörbaren Glauben an die Utopie und seine Sicht auf die Kunst - nicht nur im öffentlichen Raum. Zeilen voll Absurdität, Nachdenklichkeit und Zuneigung, die abgerundet werden von Fotos seiner Arbeiten: Frauen und Flamingos, Blitze und Fische, Augen und Wanzen - das Universum eines einmaligen Künstlers.»Herrlich!« Frank Dietschreit / rbbKultur, Berlin
Fr. 44.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-257-02176-9
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Alle Bände der Reihe "Kunst" mit Band-Nummer

Über den Autor Naegeli, Harald

Harald Naegeli, 1939 in Zürich geboren, studierte in Zürich und Paris und machte sich in den 1970er Jahren einen Namen als 'Sprayer von Zürich'. Seine Arbeiten sind stets Protest gegen Uniformierung und den gängigen Kunstbegriff. Während seine Graffiti in der Schweiz immer wieder entfernt und Naegeli strafrechtlich verfolgt wurde, hat er in Deutschland unter anderem durch Joseph Beuys Unterstützung erhalten. Er schuf ein umfangreiches zeichnerisches Werk. Im September 2020 erhielt Harald Naegeli den Kunstpreis der Stadt Zürich.

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