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Pennac, Daniel : Auf eigene Faust

Ein neuer Band der beliebtesten Western-Serie Deutschlands wirft seinen Schatten voraus: "Auf eigene Faust"! Lucky Luke buchtet die Dalton-Brüder mal wieder ein. Kaum im Knast bekommt Joe ein ernsthaftes Autoritätsproblem: seine drei Brüder wollen nicht mehr nach seiner Pfeife tanzen! Also trennt man sich und derjenige, der als erster 1 Millionen Dollar verdient ? ähem ? ergaunert hat, wird der neue Chef der Dalton-Bande ? Die Geschichte stammt aus der Feder von Daniel Pennac und Tonino Benacquista, zwei französischen Bestseller-Autoren und natürlich Achdé, der nach Morris für das unverwechselbare Aussehen der Westernhelden und Schurken verantwortlich zeichnet. Ein sicherer Schuss ins Herz aller Lucky-Luke-Fans!
Autor Pennac, Daniel / Benacquista, Tonino / Achdé (Illustr.)
Verlag Ehapa
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2013
Seitenangabe 46 S.
Meldetext Lieferbar in ca. 10-20 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H29.3 cm x B22.0 cm x D1.0 cm 357 g
Reihe Lucky Luke. Geb
Ein neuer Band der beliebtesten Western-Serie Deutschlands wirft seinen Schatten voraus: "Auf eigene Faust"! Lucky Luke buchtet die Dalton-Brüder mal wieder ein. Kaum im Knast bekommt Joe ein ernsthaftes Autoritätsproblem: seine drei Brüder wollen nicht mehr nach seiner Pfeife tanzen! Also trennt man sich und derjenige, der als erster 1 Millionen Dollar verdient ? ähem ? ergaunert hat, wird der neue Chef der Dalton-Bande ? Die Geschichte stammt aus der Feder von Daniel Pennac und Tonino Benacquista, zwei französischen Bestseller-Autoren und natürlich Achdé, der nach Morris für das unverwechselbare Aussehen der Westernhelden und Schurken verantwortlich zeichnet. Ein sicherer Schuss ins Herz aller Lucky-Luke-Fans!
Fr. 19.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-7704-3698-9
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 10-20 Arbeitstagen

Alle Bände der Reihe "Lucky Luke. Geb (LUCK)" mit Band-Nummer

Über den Autor Pennac, Daniel

Achdé, eigentlich Hervé Darmenton, wurde am 30. Juli 1961 in Lyon geboren. Sein Künstlername "Achdé" leitet sich von der französischen Aussprache der Initialen seines Namens ab. Mit neun kauft er seinen ersten Lucky Luke und träumt bald, inspiriert von den großen französischen Comicmagazinen davon, sich dem Comiczeichnen zu widmen. Nach einer Ausbildung zum Röntgenspezialisten kommt er der Verwirklichung seines Jugendtraumes näher und arbeitet in einer Werbeagentur. Parallel dazu veröffentlicht er Zeichnungen in der regionalen und landesweiten Presse.
1988 verlegt er schließlich sein erstes Album Destins croisés in Eigenregie. Anschließend wird der vielversprechende Zeichner von Dargaud unter Vertrag genommen.
Seinen ersten Erfolg hat er mit einer parodistischen Serie um die eine Spezialeinheit der französischen Polizei (C.R.S). Dank weiterer Erfolgsserien kann Achdé bald mit dem Zeichnen von Comics seinen Lebensunterhalt bestreiten.
Dann erfolgt der "Ritterschlag": Als ein Nachfolger für Morris gesucht wurde, fand man ihn in Achdé - nun konnte der "Lonesome Cowboy" weiter reiten!

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