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Quelle: Wikipedia (Hrsg.): Berg im Kanton Bern

Eiger, Schilthorn, Männlichen, Jungfrau, Bucheggberg, Titlis, Blüemlisalp, Gastlosen, Mättenberg, Gurnigel, Faulhorn, Mittaghorn, Gross Fiescherhorn, Doldenhorn, Mont Raimeux, Mönch, Äbeni Flue, Hohgant, Finsteraarhorn, Stockhorn

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Eiger, Schilthorn, Männlichen, Jungfrau, Bucheggberg, Titlis, Blüemlisalp, Gastlosen, Mättenberg, Gurnigel, Faulhorn, Mittaghorn, Gross Fiescherhorn, Doldenhorn, Mont Raimeux, Mönch, Äbeni Flue, Hohgant, Finsteraarhorn, Stockhorn, Blasenflue, Mont Soleil, Sieben Hengste, Albristhorn, Belpberg, Montagne du Droit, Graitery, Chasseral, Balmhorn, Sigriswilgrat, Niesen, Agassizhorn, Niederhorn, Schreckhorn, Montoz, Diamantstock, Jolimont, Brienzer Rothorn, Moron, Güggisgrat, Gwächtenhorn, Gletscherhorn, Wildstrubel, Altels, Augstmatthorn, Spitzberg, Napf, Fründenhorn, Lohner, Seehorn, Gurten, Wachthubel, Falkenfluh, Wendenhorn, Wetterhorn, First, Ammertenhorn, Tschingelhorn, Oeschinenhorn, Chlyne Lohner, Breithorn, Luegli, Spillgerte, Silberhorn, Gantrisch, Hangendgletscherhorn, Hundshorn, Schwarzhorn, Längenberg, Sustenhorn, Wildhorn, Turnen, Gspaltenhorn, Latrejespitz, Laveygrat, Lobhörner, Dreispitz, Pfyffer, Imihubel, Hockenhorn, Lauteraarhorn, Montbautier, Sidelhorn, Tannhorn, Grassen, Engelhörner, Hohwacht, Betelberg, Mäggisserenhorn, Chrinnenhorn, Grenchenberg, Bantiger, Regenboldshorn, Fromberghorn, Niesehorn, Schwalmere, Äbeflüe, Wätterlatte, Schwalmerngrat, Mähre, Morgenberghorn, Steghorn, Gummfluh, Sillerenbühl, Tschingellochtighorn, Schnidehorn, Wendenstöcke, Reissend Nollen, Harder Kulm, Fitzer, Spitzhorn, Metschstand, Arpelistock, Metschberg. Auszug: Der Eiger ist ein hoher Berg in den Berner Alpen. Er ist dem Hauptkamm der Berner Alpen etwas nördlich vorgelagert und steht vollständig auf dem Territorium des Schweizer Kantons Bern. Zusammen mit Mönch und Jungfrau dominiert der Eiger die Landschaft des zentralen Berner Oberlandes. Die etwa 3000 Meter über dem Tal aufragende Nordwestseite dieser drei Gipfel ist eines der bekanntesten "Dreigestirne" der Alpen. Die Nordwand des Eigers fasziniert sowohl Bergsteiger als auch Alpin-Laien. Durch dramatische Besteigungsversuche dieser Wand wurde der Eiger weltweit bekannt und immer wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt - nicht zuletzt, da die gesamte Nordwand von Grindelwald und der Bahnstation Kleine Scheidegg einsehbar ist. Heute ist die Jungfraubahn mit ihrem Tunnel durch den Eigerfels ein Touristenmagnet. Die erste urkundliche Erwähnung des Eigers stammt aus dem Jahre 1252 - dies ist die zweitfrüheste urkundliche Erwähnung eines Schweizer Bergs nach dem Bietschhorn (1233). Am 24. Juli 1252 wurde in einer Verkaufsurkunde zwischen Ita von Wädiswyl und der Propstei Interlaken ein Grundstück mit den Worten "ad montem qui nominatur Egere" (dt.: Bis zum Berg, der Eiger heisst) abgegrenzt. Ein halbes Jahrhundert später wird der Eiger in einem Belehnungsbrief erstmals in deutscher Sprache erwähnt: "under Eigere". Für die Herkunft des Namens gibt es drei gängige Erklärungen. Eine erste ist der althochdeutsche Name Agiger oder Aiger, wie der erste Siedler unterhalb des Eigers geheissen haben soll. Der Berg über dessen Weiden wurde deshalb Aigers Geissberg oder auch nur Geissberg genannt. Hieraus entwickelten sich dann im Laufe der Zeit die direkten Vorgänger der heutigen Bezeichnung. Die Herkunft des Namens könnte auch von dem lateinischen Wort acer kommen, woraus sich im Französischen aigu entwickelte. Beide Worte haben die Bedeutung scharf beziehungsweise spitz - in Anlehnung an die Form des Eigers. Die dritte Erklärung stammt von der früher gebräuchlichen Schreib


Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
Verlag Books LLC, Reference Series
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2011
Seitenangabe 56 S.
Meldetext Folgt in ca. 15 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.3 cm 130 g

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Eiger, Schilthorn, Männlichen, Jungfrau, Bucheggberg, Titlis, Blüemlisalp, Gastlosen, Mättenberg, Gurnigel, Faulhorn, Mittaghorn, Gross Fiescherhorn, Doldenhorn, Mont Raimeux, Mönch, Äbeni Flue, Hohgant, Finsteraarhorn, Stockhorn, Blasenflue, Mont Soleil, Sieben Hengste, Albristhorn, Belpberg, Montagne du Droit, Graitery, Chasseral, Balmhorn, Sigriswilgrat, Niesen, Agassizhorn, Niederhorn, Schreckhorn, Montoz, Diamantstock, Jolimont, Brienzer Rothorn, Moron, Güggisgrat, Gwächtenhorn, Gletscherhorn, Wildstrubel, Altels, Augstmatthorn, Spitzberg, Napf, Fründenhorn, Lohner, Seehorn, Gurten, Wachthubel, Falkenfluh, Wendenhorn, Wetterhorn, First, Ammertenhorn, Tschingelhorn, Oeschinenhorn, Chlyne Lohner, Breithorn, Luegli, Spillgerte, Silberhorn, Gantrisch, Hangendgletscherhorn, Hundshorn, Schwarzhorn, Längenberg, Sustenhorn, Wildhorn, Turnen, Gspaltenhorn, Latrejespitz, Laveygrat, Lobhörner, Dreispitz, Pfyffer, Imihubel, Hockenhorn, Lauteraarhorn, Montbautier, Sidelhorn, Tannhorn, Grassen, Engelhörner, Hohwacht, Betelberg, Mäggisserenhorn, Chrinnenhorn, Grenchenberg, Bantiger, Regenboldshorn, Fromberghorn, Niesehorn, Schwalmere, Äbeflüe, Wätterlatte, Schwalmerngrat, Mähre, Morgenberghorn, Steghorn, Gummfluh, Sillerenbühl, Tschingellochtighorn, Schnidehorn, Wendenstöcke, Reissend Nollen, Harder Kulm, Fitzer, Spitzhorn, Metschstand, Arpelistock, Metschberg. Auszug: Der Eiger ist ein hoher Berg in den Berner Alpen. Er ist dem Hauptkamm der Berner Alpen etwas nördlich vorgelagert und steht vollständig auf dem Territorium des Schweizer Kantons Bern. Zusammen mit Mönch und Jungfrau dominiert der Eiger die Landschaft des zentralen Berner Oberlandes. Die etwa 3000 Meter über dem Tal aufragende Nordwestseite dieser drei Gipfel ist eines der bekanntesten "Dreigestirne" der Alpen. Die Nordwand des Eigers fasziniert sowohl Bergsteiger als auch Alpin-Laien. Durch dramatische Besteigungsversuche dieser Wand wurde der Eiger weltweit bekannt und immer wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt - nicht zuletzt, da die gesamte Nordwand von Grindelwald und der Bahnstation Kleine Scheidegg einsehbar ist. Heute ist die Jungfraubahn mit ihrem Tunnel durch den Eigerfels ein Touristenmagnet. Die erste urkundliche Erwähnung des Eigers stammt aus dem Jahre 1252 - dies ist die zweitfrüheste urkundliche Erwähnung eines Schweizer Bergs nach dem Bietschhorn (1233). Am 24. Juli 1252 wurde in einer Verkaufsurkunde zwischen Ita von Wädiswyl und der Propstei Interlaken ein Grundstück mit den Worten "ad montem qui nominatur Egere" (dt.: Bis zum Berg, der Eiger heisst) abgegrenzt. Ein halbes Jahrhundert später wird der Eiger in einem Belehnungsbrief erstmals in deutscher Sprache erwähnt: "under Eigere". Für die Herkunft des Namens gibt es drei gängige Erklärungen. Eine erste ist der althochdeutsche Name Agiger oder Aiger, wie der erste Siedler unterhalb des Eigers geheissen haben soll. Der Berg über dessen Weiden wurde deshalb Aigers Geissberg oder auch nur Geissberg genannt. Hieraus entwickelten sich dann im Laufe der Zeit die direkten Vorgänger der heutigen Bezeichnung. Die Herkunft des Namens könnte auch von dem lateinischen Wort acer kommen, woraus sich im Französischen aigu entwickelte. Beide Worte haben die Bedeutung scharf beziehungsweise spitz - in Anlehnung an die Form des Eigers. Die dritte Erklärung stammt von der früher gebräuchlichen Schreib


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ISBN: 978-1-158-77373-2
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