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Rampo, Edogawa: Tokio bei Nacht

Eine junge, verheiratete Frau und ein Krimiautor. Aus der flüchtigen Bekanntschaft wird eine Freundschaft, als Oyamada Shizuko den namenlosen Erzähler ins Vertrauen zieht und ihn um Hilfe bittet. Sie hat nicht nur einen Ehemann mit einem dunklen Geheimnis, sondern wird auch von ihrem ehemaligen Liebhaber verfolgt: Oe Shundei, ebenfalls Krimiautor und bekannt für seine grausamen und grotesken Romane, ist verschwunden, scheint aber alles über seine verflossene Liebe zu wissen und drangsaliert sie mit Erpresserbriefen. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen. Wer spielt in diesem mörderischen Spiel - nachts in Tokio - welche Rolle?


Autor Rampo, Edogawa
Verlag Kampa Verlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 176 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, Mai 2026
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Gebunden mit Schutzumschlag
Masse H18.5 cm x B11.5 cm

Eine junge, verheiratete Frau und ein Krimiautor. Aus der flüchtigen Bekanntschaft wird eine Freundschaft, als Oyamada Shizuko den namenlosen Erzähler ins Vertrauen zieht und ihn um Hilfe bittet. Sie hat nicht nur einen Ehemann mit einem dunklen Geheimnis, sondern wird auch von ihrem ehemaligen Liebhaber verfolgt: Oe Shundei, ebenfalls Krimiautor und bekannt für seine grausamen und grotesken Romane, ist verschwunden, scheint aber alles über seine verflossene Liebe zu wissen und drangsaliert sie mit Erpresserbriefen. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen. Wer spielt in diesem mörderischen Spiel - nachts in Tokio - welche Rolle?


CHF 32.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-311-12147-3
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Mai 2026

Über den Autor Rampo, Edogawa

Edogawa Rampo war das Pseudonym von Tar¿ Hirai. Er gilt als Begründer des modernen japanischen Kriminalromans. Geboren 1894 als Sohn einer wohlhabenden Familie, studierte er Volkswirtschaftslehre an einer der prestigeträchtigsten Universitäten des Landes, ehe er mit Freunden eine Buchhandlung eröffnete. Seine Romane und Erzählungen sind stark beeinflusst von Schriftstellern wie Arthur Conan Doyle, G. K. Chesterton und H. G. Wells, sein Pseudonym ist eine japanische Transkription des Namens Edgar Allan Poe. Viele von Rampos Werken wurden verfilmt. Seine außerhalb Japans wohl bekanntesten Geschichten sind Die Raupe und Der menschliche Stuhl. 1947 gründete er die Japanese Mystery Authors' Association, seit 1953 wird jährlich der Edogawa-Rampo-Preis für die beste japanische Krimigeschichte verliehen. Rampo starb 1965.

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