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Roten, Michèle: Wie mit (m)einem Körper leben

Eine Auto-Autopsie
«Der weibliche Körper ist so vieles: Politikum, Objekt, Inkubator - hier geht es darum, wie es ist, ihn Existenz zu nennen.» Unsere Gesellschaft ist besessen vom weiblichen Körper. Wie es jedoch tatsächlich ist, in einem zu stecken, und welche Rolle er in der Biografie einer Frau spielt, das will dieses Buch ergru?nden. Die Journalistin und Kolumnistin Michèle Roten vermisst sich von den Zehennägeln bis zu den Haarspitzen. Sie erzählt von Narben aus der Kindheit, der vom Kaiserschnitt und jener vom Jahrhundertpickel, wundert sich u?ber ihre Tätowierungen, denkt u?ber ihre Knie nach, erinnert sich an magische Heilungen und magersu?chtige Episoden und fragt sich, ob sie sich als Feministin mehr fu?r ihre Vulva interessieren mu?sste. Eine hypersubjektive Erkundung, die letztlich erstaunlich exemplarisch fu?r die allgemeine weibliche Körpergeschichte ist. Dieser Essay gliedert sich in fu?nf Teilen und beginnt mit einer «Bestandesaufnahme», erzählt weiter vom «Eigenleben» und richtet den Blick auch auf die Körper anderer und erzählt von den unglaublichen Kräften, die in Extremsituationen mobilisiert werden können.
Autor Roten, Michèle
Verlag Echtzeit
Einband Buch
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 160 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Bilder: Silvia Conde
Masse H21.5 cm x B14.5 cm x D1.5 cm 280 g
«Der weibliche Körper ist so vieles: Politikum, Objekt, Inkubator - hier geht es darum, wie es ist, ihn Existenz zu nennen.» Unsere Gesellschaft ist besessen vom weiblichen Körper. Wie es jedoch tatsächlich ist, in einem zu stecken, und welche Rolle er in der Biografie einer Frau spielt, das will dieses Buch ergru?nden. Die Journalistin und Kolumnistin Michèle Roten vermisst sich von den Zehennägeln bis zu den Haarspitzen. Sie erzählt von Narben aus der Kindheit, der vom Kaiserschnitt und jener vom Jahrhundertpickel, wundert sich u?ber ihre Tätowierungen, denkt u?ber ihre Knie nach, erinnert sich an magische Heilungen und magersu?chtige Episoden und fragt sich, ob sie sich als Feministin mehr fu?r ihre Vulva interessieren mu?sste. Eine hypersubjektive Erkundung, die letztlich erstaunlich exemplarisch fu?r die allgemeine weibliche Körpergeschichte ist. Dieser Essay gliedert sich in fu?nf Teilen und beginnt mit einer «Bestandesaufnahme», erzählt weiter vom «Eigenleben» und richtet den Blick auch auf die Körper anderer und erzählt von den unglaublichen Kräften, die in Extremsituationen mobilisiert werden können.
Fr. 31.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-906807-06-5
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Roten, Michèle

Michèle Roten geboren 1979, ist Autorin, Journalistin und Inhaberin des Secondhand-Ladens «The New New» in Zu?rich. Sie studierte Germanistik, Soziologie und Kriminologie in Zu?rich und Berlin und schrieb fu?r «Das Magazin» zehn Jahre lang die legendäre Kolumne «Miss Universum». Ihr Debu?t als Schriftstellerin gab sie 2008 mit dem Fortsetzungsroman «Eins bis sechs». Es folgten die beiden Bestseller «Wie Frau sein» (2011) und «Wie Mutter sein» (2013). Sie war Hausautorin am Konzert Theater Bern im Rahmen des Stücklabor Schweizer Dramatik, wo ihr erstes Theaterstu?ck «Wir sind selig oder: Oder» 2015 uraufgefu?hrt wurde. Seit 2020 ist sie Produzentin des Frauenmagazins «annabelle» und realisiert zusammen mit Adrian Schräder als Agentur «Schroten» Textprojekte fu?r Werbe- und Marketingkunden. In der Zu?ritipp-Kolumne «Helpdesk» beantwortet sie zudemm wöchentlich Fragen von Leser*innen.

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