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Schlatter, Ralf: Die 7½ Leben des Paul Ungewitter

Roman
Im Café des Livres in Paris sitzt ein Mann. Am Nebentisch ein anderer Mann - mittleren Alters, groß, vor sich eine angefangene Postkarte, auf den Knien die Cafékatze. Er macht Ersteren neugierig, und kurzerhand dichtet dieser ihm ein paar Leben an. Paul Ungewitter nennt er ihn und lässt ihn in Paris in fantastischen Variationen die unglaublichsten und die banalsten Dinge erleben. Alles ist möglich: Liebe natürlich, Krankheit, Mütter und Gärten, Sport und Prügelei, Heilung und Erlösung, Schuld und Vergebung, Gruppenreisen und Politik, Großzügigkeit und Kleingeist - und am Ende stets der Tod. In zauberhaften Szenen entwirft Ralf Schlatter ein zart hingetupftes, quasi impressionistisches Gemälde des spätsommerlichen Paris, verkettet Ereignisse, feiert das Schicksal, das Leben, die Menschlichkeit und den Zufall - und vor allem das Erzählen. Magie und Kraft der Geschichten sind am Ende nämlich viel größer, als der Erzähler selbst es für möglich halten würde: Das letzte Leben dieses Paul Ungewitter überrascht alle - ihn am meisten.
Autor Schlatter, Ralf
Verlag Limbus
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2025
Seitenangabe 128 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.5 cm x B12.0 cm x D1.3 cm 220 g
Auflage 1. A.
Reihe Limbus Preziosen
Im Café des Livres in Paris sitzt ein Mann. Am Nebentisch ein anderer Mann - mittleren Alters, groß, vor sich eine angefangene Postkarte, auf den Knien die Cafékatze. Er macht Ersteren neugierig, und kurzerhand dichtet dieser ihm ein paar Leben an. Paul Ungewitter nennt er ihn und lässt ihn in Paris in fantastischen Variationen die unglaublichsten und die banalsten Dinge erleben. Alles ist möglich: Liebe natürlich, Krankheit, Mütter und Gärten, Sport und Prügelei, Heilung und Erlösung, Schuld und Vergebung, Gruppenreisen und Politik, Großzügigkeit und Kleingeist - und am Ende stets der Tod. In zauberhaften Szenen entwirft Ralf Schlatter ein zart hingetupftes, quasi impressionistisches Gemälde des spätsommerlichen Paris, verkettet Ereignisse, feiert das Schicksal, das Leben, die Menschlichkeit und den Zufall - und vor allem das Erzählen. Magie und Kraft der Geschichten sind am Ende nämlich viel größer, als der Erzähler selbst es für möglich halten würde: Das letzte Leben dieses Paul Ungewitter überrascht alle - ihn am meisten.
CHF 30.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-99039-270-6
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Schlatter, Ralf

Ralf Schlatter, geboren 1971 in Schaffhausen (CH), lebt als freier Autor und Kabarettist in Zürich. Diverse Auszeichnungen für die Romane Federseel und Maliaño, den Erzählband Verzettelt, den Lyrikband König der Welt. Fürs Schweizer Radio Hörspiele und Kurzgeschichten. Seit 2000 tritt er im Duo schön&gut mit poetischem und politischem Kabarett auf, ausgezeichnet mit dem Salzburger Stier 2004, dem Schweizer Kabarettpreis Cornichon 2014 und dem Schweizer Kleinkunstpreis 2017. Bei Limbus: Sagte Liesegang (2013), Maliaño stelle ich mir auf einem Hügel vor (Neuauflage 2015), Steingrubers Jahr (2017), das Kinderbuch Margarethe geht (2019), Muttertag (2020), 43'586 (2022) und Des Reimes willen Henk (2023).

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