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Tabucchi, Antonio : Erklärt Pereira

Eine Zeugenaussage, Roman

Über einen Helden


Die Geschichte eines Sommers im Jahre 1938, die Geschichte des unscheinbaren Lissabonner Kulturredakteurs Pereira, der ganz unversehens zum Helden wird...

»Eine vergnügliche Parabel, ein Krimi, ein existentielles und historisches Buch, das mit sehr wenig Satzzeichen auszukommen vermag und mehrmaliges Gelesenwerden verträgt, ohne langweilig zu werden.«
Forum - Pfarrblatt der kath. Kirche in Zürich
Autor Tabucchi, Antonio / Fleischanderl, Karin (Übers.)
Verlag DTV
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 1997
Seitenangabe 224 S.
Meldetext Neuauflage/Nachdruck unbestimmt
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.1 cm x B12.0 cm x D1.4 cm 192 g

Über einen Helden


Die Geschichte eines Sommers im Jahre 1938, die Geschichte des unscheinbaren Lissabonner Kulturredakteurs Pereira, der ganz unversehens zum Helden wird...

»Eine vergnügliche Parabel, ein Krimi, ein existentielles und historisches Buch, das mit sehr wenig Satzzeichen auszukommen vermag und mehrmaliges Gelesenwerden verträgt, ohne langweilig zu werden.«
Forum - Pfarrblatt der kath. Kirche in Zürich
Fr. 16.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-423-12424-9
Verfügbarkeit: Neuauflage/Nachdruck unbestimmt

Über den Autor Tabucchi, Antonio

Antonio Tabucchi, am 23. September 1943 in Vecchiano bei Pisa geboren, verstorben am 25. März 2012 in Lissabon, promovierte an der Universität Pisa in moderner Literatur. Er war Ordinarius für portugiesische Sprache und Literatur an der Universität Genua sowie Leiter des italienischen Kulturinstituts in Lissabon. Lehrtätigkeiten an den Universitäten Pisa und Siena. Er schrieb Romane und Kurzgeschichten, Essays und Bühnenstücke. Sein Werk wurde in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Premio Campiello, dem Premio P.E.N. Club, dem Prix Médicis Etranger und dem Österreichischen Staatspreis für Literatur. Tabucchi war Mitglied und Mitbegründer des International Parliament of Writers.

Karin Fleischanderl (geboren 1960) ist eine österreichische Übersetzerin und Publizistin. 2005 rief sie gemeinsam mit Gustav Ernst die Leondinger Akademie für Literatur ins Leben. Seit 2007 ist sie Lehrbeauftragte der Universität Klagenfurt, seit 2009 Jurorin für den Ingeborg-Bachmann-Preis. Gemeinsam mit Gustav Ernst begründete sie 2009 auch den Johann-Beer-Literaturpreis. Karin Fleischanderl lebt in Wien.

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