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Wenger, Lisa: Joggeli söll ga Birli schüttle!

Ein Bilderbuch mit 15 farbigen Tafeln nebst Text
"Es schickt der Her der Joggeli us, er söll ga Birli schüttle. / Joggeli wott nid Birli schüttle, d Birli wei nid falle!" Wer kennt sie nicht, die Kinderverse vom Joggeli, der die Birnen schütteln soll. "Joggeli" erschien 1908 und wurde schnell zu einem der beliebtesten Bilderbücher der Schweiz. Das Buch ist 100 Jahre nach seinem ersten Erscheinen immer noch erhältlich! Und zwar in der Originalausgabe im aussergewöhnlichen überlangen Querformat mit den markanten Bildern von Lisa Wenger mit den Hampelmännern, dem Hampelhund, der Hampelkuh, den fröhlichen und den traurigen Birnen.
Autor Wenger, Lisa
Verlag Cosmos
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2019
Seitenangabe 16 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Schweizerdeutsch
Abbildungen PAPPE; farbige Tafeln
Masse H12.7 cm x B31.4 cm x D1.3 cm 235 g
"Es schickt der Her der Joggeli us, er söll ga Birli schüttle. / Joggeli wott nid Birli schüttle, d Birli wei nid falle!" Wer kennt sie nicht, die Kinderverse vom Joggeli, der die Birnen schütteln soll. "Joggeli" erschien 1908 und wurde schnell zu einem der beliebtesten Bilderbücher der Schweiz. Das Buch ist 100 Jahre nach seinem ersten Erscheinen immer noch erhältlich! Und zwar in der Originalausgabe im aussergewöhnlichen überlangen Querformat mit den markanten Bildern von Lisa Wenger mit den Hampelmännern, dem Hampelhund, der Hampelkuh, den fröhlichen und den traurigen Birnen.
Fr. 21.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-305-00234-4
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Wenger, Lisa

Lisa Wenger, 1858 in Bern geboren, bildete sich in Paris, Florenz und Düsseldorf zur Malerin aus und führte dann in Basel eine Schule für Porzellanmalerei. 1890 übersiedelte sie nach Delsberg, wo sie zu schreiben begann. Mit ihren Romanen und Erzählungen wurde sie bald eine der meistgelesenen Schweizer Autorinnen. Ihre Tochter Ruth Wenger war kurze Zeit mit Hermann Hesse verheiratet, ihre Enkeltochter war Meret Oppenheim. Lisa Wenger starb 1941 in Carona im Tessin.

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