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Whitehead, Colson: Cool Machine

Roman
New York in den Achtzigern: Reagan-Jahre, Immobilienboom, entfesselter Kapitalismus, wilde Musik. In Harlem scheint Ray Carney angekommen zu sein: Möbelhändler des Monats, Familienmensch, respektabler Geschäftsmann - trotz seiner Vergangenheit als Hehler. Doch als seiner Frau der Kredit für ihre Reiseagentur verweigert wird, wagt er einen riskanten Coup: den Einbruch in einen Tresor im Waldorf Astoria, in dem die Goldmedaille von Jesse Owens liegt. Nachdem Carney in ein Netzwerk afrikanischer Raubkunst gerät, stellt sich immer dringlicher die Frage, ob Wiedergutmachung in Amerika ohne Selbstjustiz möglich ist. Colson Whitehead erzählt eine packende Kriminalgeschichte und entwirft zugleich ein furioses Porträt New Yorks im Umbruch.
Autor Whitehead, Colson
Verlag Hanser C.
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 448 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, Oktober 2026
Ausgabekennzeichen Deutsch
Auflage 1. A.
Verlagsartikelnummer 505/28578
New York in den Achtzigern: Reagan-Jahre, Immobilienboom, entfesselter Kapitalismus, wilde Musik. In Harlem scheint Ray Carney angekommen zu sein: Möbelhändler des Monats, Familienmensch, respektabler Geschäftsmann - trotz seiner Vergangenheit als Hehler. Doch als seiner Frau der Kredit für ihre Reiseagentur verweigert wird, wagt er einen riskanten Coup: den Einbruch in einen Tresor im Waldorf Astoria, in dem die Goldmedaille von Jesse Owens liegt. Nachdem Carney in ein Netzwerk afrikanischer Raubkunst gerät, stellt sich immer dringlicher die Frage, ob Wiedergutmachung in Amerika ohne Selbstjustiz möglich ist. Colson Whitehead erzählt eine packende Kriminalgeschichte und entwirft zugleich ein furioses Porträt New Yorks im Umbruch.
CHF 39.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-446-28578-1
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Oktober 2026

Über den Autor Whitehead, Colson

Colson Whitehead, 1969 in New York geboren, ist einer der wichtigsten Autoren der neuen amerikanischen Literatur. Bei Hanser erschienen zuletzt die Romane »Underground Railroad« (2017), »Die Nickel Boys« (2019), »Harlem Shuffle« (2021), »Die Regeln des Spiels« (2023) und »Die Intuitionistin« (2024). Für »Underground Railroad« wurde er mit dem National Book Award 2016 und 2017 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Für »Die Nickel Boys« erhielt er 2020 erneut den Pulitzer-Preis. Der Autor lebt in Manhattan.

Nikolaus Stingl, 1952 geboren, übersetzte u. a. William H. Gass, Ben Lerner, Thomas Pynchon, Colson Whitehead und Emma Cline und wurde mit mehreren wichtigen Übersetzerpreisen ausgezeichnet.

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