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Zep : Titeuf, Band 12

Bis zum Wahnsinn
Nach Abschluss der Arbeit an der Verfilmung von TITEUF hat sich Zep sofort wieder an den Zeichentisch gesetzt, um ein neues Album zu kreieren. Mit dem brillanten Humor, den seine Leser so schätzen, hat er wieder dutzende kleiner Geschichten aus dem Leben von Titeuf und seinen Freunden erzählt. Dieses Mal bekommt sogar Tanja Konkurrenz durch "die Neue" an Titeufs Schule, und ihr Romeo ist schwer zwischen zwei Mädchen hin- und hergerissen.
Autor Zep / Zep (Illustr.)
Verlag Carlsen
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2012
Seitenangabe 48 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H29.4 cm x B22.0 cm x D0.5 cm 184 g
Reihe Titeuf
Nach Abschluss der Arbeit an der Verfilmung von TITEUF hat sich Zep sofort wieder an den Zeichentisch gesetzt, um ein neues Album zu kreieren. Mit dem brillanten Humor, den seine Leser so schätzen, hat er wieder dutzende kleiner Geschichten aus dem Leben von Titeuf und seinen Freunden erzählt. Dieses Mal bekommt sogar Tanja Konkurrenz durch "die Neue" an Titeufs Schule, und ihr Romeo ist schwer zwischen zwei Mädchen hin- und hergerissen.
Fr. 16.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-551-73612-3
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Alle Bände der Reihe "Titeuf" mit Band-Nummer

Über den Autor Zep

Zep, dessen richtiger Name Philippe Chappuis lautet, wurde 1968 in Genf geboren. Er wäre eigentlich gerne Rockstar geworden, fing aber bereits mit sieben Jahren an, Comics zu zeichnen. Mit zwölf gab er sein erstes Comic-Magazin heraus, dessen Titel er als Pseudonym beibehalten hat. Er besuchte die École des Arts Decoratifs in Genf und begann im Alter von achtzehn Jahren, für das belgische Magazin "Spirou" erste Serien zu zeichnen, darunter "Léon Coquilland", die Geschichte von einem Oberst, der nicht begreifen kann, dass die Armee in der Schweiz abgeschafft worden ist, und "Kradok". Drei Alben seiner Serien erschienen bis 1993 in Frankreich und der Schweiz, dann wurde in einer Genfer Zeitschrift seine erste "Titeuf"-Geschichte abgedruckt. Glücklicherweise landete diese Zeitschrift auch beim französischen Verlag Glénat, wo man den frechen Knirps mit der coolen Tolle sofort ins Herz schloss und ein erstes Album produzierte - es wurde ein riesiger Erfolg. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt Zep für "Titeuf" 1996 den von einer Kinderjury vergebenen Alph'art Jeunesse des Comic-Festivals in Angoulême.

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