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Marzano, Michela: Falls ich da war, habe ich nichts gesehen

Als Michela Marzano sich erstmals mit der eigenen Familiengeschichte auseinandersetzt, fällt sie aus allen Wolken: Sie stellt fest, dass ihr Großvater, nach gern bemühter Legende immer schon erklärter Gegner des Faschismus, seinerzeit einer der ersten Unterstützer Mussolinis war. Wie konnte es dazu kommen und welche Auswirkungen hatte diese unausgesprochene politische Prägung auf die nachfolgenden Generationen, auf Michelas strengen, patriarchenhaften Vater und letztlich auch auf sie selbst?

Ein schonungsloses Buch, ebenso persönlich wie politisch - und zugleich ein erhellender Exkurs über die Psychologie der Erinnerung und des Verdrängens, sei es persönlich oder universell.


"Eine fantastische Autorin. In diesem so authentischen wie mutigen Buch erinnert sie uns daran, dass wir uns trauen müssen, in die düstersten Ecken ebenjener Geschichten zu schauen, die man uns verschweigen wollte." Nadia Terranova, TuttoLibri"Ein mutiges und unvergessliches Buch." Il Corriere dell'Alto Adige"Michaela Marzano schreibt die Vergangenheit neu und lässt somit auch unsere Gegenwart in anderem Licht erscheinen. Ein beeindruckendes Buch." Il Foglio"Ein überaus packend erzähltes Memoir, das zum Nachdenken anregt." Marianne"Ein großes Kunstwerk." Le Figaro"Ein Buch wie ein Faustschlag in den Magen." Il Messaggero
Autor Marzano, Michela
Verlag Eichborn Verlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2023
Seitenangabe 368 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.5 cm x B13.5 cm x D3.3 cm 515 g
Auflage 1. Aufl. 2023
Verlagsartikelnummer 0150

Als Michela Marzano sich erstmals mit der eigenen Familiengeschichte auseinandersetzt, fällt sie aus allen Wolken: Sie stellt fest, dass ihr Großvater, nach gern bemühter Legende immer schon erklärter Gegner des Faschismus, seinerzeit einer der ersten Unterstützer Mussolinis war. Wie konnte es dazu kommen und welche Auswirkungen hatte diese unausgesprochene politische Prägung auf die nachfolgenden Generationen, auf Michelas strengen, patriarchenhaften Vater und letztlich auch auf sie selbst?

Ein schonungsloses Buch, ebenso persönlich wie politisch - und zugleich ein erhellender Exkurs über die Psychologie der Erinnerung und des Verdrängens, sei es persönlich oder universell.


"Eine fantastische Autorin. In diesem so authentischen wie mutigen Buch erinnert sie uns daran, dass wir uns trauen müssen, in die düstersten Ecken ebenjener Geschichten zu schauen, die man uns verschweigen wollte." Nadia Terranova, TuttoLibri"Ein mutiges und unvergessliches Buch." Il Corriere dell'Alto Adige"Michaela Marzano schreibt die Vergangenheit neu und lässt somit auch unsere Gegenwart in anderem Licht erscheinen. Ein beeindruckendes Buch." Il Foglio"Ein überaus packend erzähltes Memoir, das zum Nachdenken anregt." Marianne"Ein großes Kunstwerk." Le Figaro"Ein Buch wie ein Faustschlag in den Magen." Il Messaggero
Fr. 35.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-8479-0150-1
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Marzano, Michela

Michela Marzano wurde 1970 in Rom geboren. Sie lebt seit 1998 in Paris, wo sie Moralphilosophie lehrt. Sie schreibt u.a. für LA REPUBBLICA und LA STAMPA und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Mit FALLS ICH DA WAR, HABE ICH NICHTS GESEHEN erhielt sie den renommierten PREMIO MONDELLO.

Lina Robertz arbeitete in einer Übersetzungsagentur und im Verlag. Heute lebt sie als freiberufliche Übersetzerin zwischen Deutschland und Frankreich.



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