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Schnetzler, Kaspar: Die Beschliesserin

»Die Beschliesserin« - Eine romanhaft erza?hlte Spurensuche, die die Geschichte der 1942 geborenen Lore erza?hlt, im Niederdorf aufgewachsen, in die Schule gegangen, Deubelbeiss und Schu?rmann in die Augen geschaut und als angesehene Lokaljournalistin sich nach Ecuador aufmacht, zwecks Erweiterung ihres Weltbildes. Beruflich und perso?nlich ist Lore gepra?gt von ihrer Vergangenheit als motherless child und von der beru?hmten franzo?sischen Bibliothekarin Arlette Farge mit ihrem Aufruf an die Autorinnen, die Frau sichtbar zu machen, wo die Geschichte sie nicht sehen will. Im Nebel des Chimborazo, ihres seelischen Traumbilds von Jugend an, und beim Anblick der Quichua-Frauen auf der Treppe der Catedral Metropolitano de Quito ero?ffnet sich Lore der Blick in einen anderen Kosmos. Und damit beginnt die Geschichte der Magd Frieda. Lores Renommee als Journalistin beschert ihr den Auftrag, eine Ge-schichte zur Familie von Meiss zu verfassen, die daran ist, ihr achthundertja?hriges Bestehen zu feiern. Die Recherche in der Chronik dieser Familie fu?hrt Lore zum uralten Steinhaus der Familie von Meiss und zu einer Magd aus Sta?fa. Im Jahr 1723 verschwindet sie spurlos und hinterla?sst eine ermordete Witwe von Meiss. Mehr will die Chronik nicht sehen.
Autor Schnetzler, Kaspar
Verlag Bilger Verlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 219 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.0 cm x B13.0 cm x D2.0 cm 319 g
Auflage Erstauflage
»Die Beschliesserin« - Eine romanhaft erza?hlte Spurensuche, die die Geschichte der 1942 geborenen Lore erza?hlt, im Niederdorf aufgewachsen, in die Schule gegangen, Deubelbeiss und Schu?rmann in die Augen geschaut und als angesehene Lokaljournalistin sich nach Ecuador aufmacht, zwecks Erweiterung ihres Weltbildes. Beruflich und perso?nlich ist Lore gepra?gt von ihrer Vergangenheit als motherless child und von der beru?hmten franzo?sischen Bibliothekarin Arlette Farge mit ihrem Aufruf an die Autorinnen, die Frau sichtbar zu machen, wo die Geschichte sie nicht sehen will. Im Nebel des Chimborazo, ihres seelischen Traumbilds von Jugend an, und beim Anblick der Quichua-Frauen auf der Treppe der Catedral Metropolitano de Quito ero?ffnet sich Lore der Blick in einen anderen Kosmos. Und damit beginnt die Geschichte der Magd Frieda. Lores Renommee als Journalistin beschert ihr den Auftrag, eine Ge-schichte zur Familie von Meiss zu verfassen, die daran ist, ihr achthundertja?hriges Bestehen zu feiern. Die Recherche in der Chronik dieser Familie fu?hrt Lore zum uralten Steinhaus der Familie von Meiss und zu einer Magd aus Sta?fa. Im Jahr 1723 verschwindet sie spurlos und hinterla?sst eine ermordete Witwe von Meiss. Mehr will die Chronik nicht sehen.
Fr. 34.00
ISBN: 978-3-03762-097-7
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