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Mannhart, Urs: Gschwind

oder Das mutmasslich zweckfreie Zirpen der Grillen - Roman
Von den Seltenen Erden sind der Wissenschaft bislang 17 bekannt. Urs Mannhart erfindet eine weitere: Das Rapacitanium. Der Namen ist abgeleitet aus dem franzo?sischen rapacite?, auf Deutsch: Habgier. Nomen est omen: Der Roman spielt mit der Annahme, die wohlstandsverliebte Schweiz werde selbst zum Kerngebiet des Abbaus Seltener Erden. Pascal Gschwind, verantwortlich fu?r den globalen Handel mit Rapacitanium, hetzt auf internationale Konferenzen, wa?hrend zu Hause seine Familie ihn kaum mehr zu Gesicht bekommt, und er steht schließlich vor einem Dilemma: Raubbau an der Natur, an seiner Familie und der eigenen Gesundheit versus Karriere und Geldgescha?fte. Als schließlich ein Berg am Thunersee droht zusammenzufallen, begreift Pascal Gschwind das Ausmaß der Zersto?rung seines Handels.
Autor Mannhart, Urs
Verlag Secession Verlag Berlin
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 280 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.4 cm x B13.4 cm x D2.0 cm 484 g
Von den Seltenen Erden sind der Wissenschaft bislang 17 bekannt. Urs Mannhart erfindet eine weitere: Das Rapacitanium. Der Namen ist abgeleitet aus dem franzo?sischen rapacite?, auf Deutsch: Habgier. Nomen est omen: Der Roman spielt mit der Annahme, die wohlstandsverliebte Schweiz werde selbst zum Kerngebiet des Abbaus Seltener Erden. Pascal Gschwind, verantwortlich fu?r den globalen Handel mit Rapacitanium, hetzt auf internationale Konferenzen, wa?hrend zu Hause seine Familie ihn kaum mehr zu Gesicht bekommt, und er steht schließlich vor einem Dilemma: Raubbau an der Natur, an seiner Familie und der eigenen Gesundheit versus Karriere und Geldgescha?fte. Als schließlich ein Berg am Thunersee droht zusammenzufallen, begreift Pascal Gschwind das Ausmaß der Zersto?rung seines Handels.
Fr. 32.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-96639-039-2
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Mannhart, Urs

URS MANNHART, geboren 1975 in Rohrbach, Schweiz, lebt als Schriftsteller und Journalist im Kanton Bern. Er studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie und arbeitete unter anderem als Fahrradkurier und Nachtwächter in einem Asylzentrum. Außerdem hat er eine Lehre in biologischer Landwirtschaft absolviert. Gschwind ist sein vierter Roman. Mannhart hat zahlreiche Preise für sein Werk erhalten, unter anderem den Buchpreis des Kantons Bern und den Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis. 2017 wurde er zum Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb eingeladen.23,00

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